Gibt es in der Oberliga Westfalen in der kommenden Spielzeit einen neuen Modus? © Jens Lukas
Fußball-Kreisliga

Alemannia Scharnhorst wird nicht müde und verkündet den siebten Neuzugang

Seitdem Mike Kollenda bei Alemannia Scharnhorst als Coach das Zepter übernommen hat, verkündet der Klub regelmäßig Neuzugänge. Nun hat Scharnhorst den nächsten Spieler vorgestellt.

Ein halbes Dutzend an neuen Spielern hat die SG Alemannia Scharnhorst bereits seit Ende April vorgestellt. Nun folgt der siebte Neuzugang beim Fußball-A-Ligisten. Die Mannschaft des neuen SG-Trainers Mike Kollenda bekommt Verstärkung von einem 18-jährigen Talent.

Moritz Moskwa ist ab sofort Teil der Scharnhorster Familie. Der 18-jährige Außenbahnspieler wechselt vom SC Husen Kurl aus der A-Jugend an den Holzgraben. Die SG Alemannia verkündete den Wechsel bereits auf ihrer Instagram-Seite.

„Moritz Moskwa ist ein junger und schneller Spieler, der bei uns die Außen beackern soll. Er kommt vom SC Husen Kurl, der eine gute Adresse für qualifizierte Jugendarbeit in Dortmund ist. Moritz ist entsprechend technisch gut drauf, bringt die notwendige Eigenmotivation mit und ist heiß auf jede Minute Spielzeit“, sagt Scharnhorsts Trainer Mike Kollenda über seinen neuesten Transfer. Scharnhorst kann sich also auf einen echten Wirbelwind auf den Außen freuen.

Erst kürzlich hat Coach Mike Kollenda im Gespräch mit unserer Redaktion betont, dass er gerne mit jungen Spielern zusammenarbeite, sie nach und nach forme, fördere und stärke. In genau diese Kategorie fällt nun auch Moskwa mit seinen gerade einmal 18 Jahren wieder.

Kollenda sagt dazu: „Unser Kader ist ohnehin schon sehr jung, aber mit Moritz und dem bereits vorgestellten David Froning haben wir ein Duo von zwei 18-Jährigen, die da nochmal herausstechen. Dadurch kommt eine gewisse Jugendlichkeit in den Kader die zum richtigen Mix beiträgt.“

Über den Autor
Sportredaktion Dortmund
Ist bereits seit Kindesbeinen an von Ballsportarten – insbesondere Fußball – fasziniert. Stets neugierig auf der Suche nach Geschichten, auch abseits des Ballsports. Die Liebe zum Journalismus entdeckte er über sein großes Hobby: Fotografie. Gebürtig aus Selm, mittlerweile in Lünen wohnhaft.
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Patrick Schröer

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