Amateurfußball

Amateurfußballspiele finden wieder statt – jeder Stehplatz muss genau zugewiesen werden

Der Amateurfußball startet, immer mehr Spiele finden statt, doch die Coronavirus-Pandemie ist nicht vorüber. Worauf müssen Zuschauende und Vereine achten?
© Stephan Schuetze

Die ersten Amateurfußball-Spiele im Fußballverband Westfalen haben bereits stattgefunden, für die kommenden Wochen sind zahlreiche angesetzt. Doch worauf gilt es bei der Durchführung zu achten?

Die Corona-Schutzverordnung bringt ihre Tücken mit sich und ist nicht immer leicht verständlich, weshalb der Fußballkreis Dortmund in Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund Dortmund die Regeln für alle Vereine sowie die Zuschauenden zusammengefasst hat.

„Wir freuen uns sehr, dass wieder Sportveranstaltungen auf den Sportplätzen in Dortmund stattfinden können. Um so wichtiger ist es, dass wir uns dabei an die geltenden Regeln halten. Aus diesem Grund haben wir dieses komplexe Thema gemeinsam mit dem SSB und dem Ordnungsamt aufbereitet“, sagt Timo Lammert, Koordinator Öffentlichkeitsarbeit des Fußballkreises Dortmund.

Die Regeln zusammengefasst vom Fußballkreis und dem Stadtsportbund:

  • In Kreisen und kreisfreien Städten der Inzidenzstufe 1 ist der Zutritt von Zuschauerinnen und Zuschauern zu Sportveranstaltungen im Freien unter Beachtung folgender Maßgaben möglich:
    • fest zugewiesenen Sitz- oder Stehplätzen
    • sichergestellte besondere Rückverfolgbarkeit für die Sitz- und Stehplätze
    • Einhaltung der Vorschriften zum Mindestabstand, wobei bei festen Sitzplätzen eine Besetzung im Schachbrettmuster ausreicht
    • Auslastung auf höchstens einem Drittel der regulären Zuschauerkapazität.

Die Vereine müssen dabei nicht nur die Kontaktdaten der Zuschauer erfassen, sondern auch, wo die Zuschauenden sitzen beziehungsweise stehen. Das gilt auch beim Trainingsbetrieb.

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