ASC-Trainer Antonios Kotziampassis freut sich auf den siebten Neuzugang. © Stephan Schuetze
Fußball-Oberliga

ASC 09 Dortmund angelt sich Neuzugang, der fast überall spielen kann

Der ASC 09 Dortmund hat erneut auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Der Oberligist verpflichtete nun den siebten Neuzugang für die neue Saison. Der besticht vor allem durch eine Sache.

Sechs Mal hatte der ASC 09 Dortmund in diesem Transferfenster bereits aufgerüstet und in Qlirim Gashi (Westfalia Herne), Justin Mitrovic (MSV Duisburg A-Junioren), Julian Franke (SC Preußen Münster A-Junioren), Luis Weiß (Hombrucher SV A-Junioren), Maurice Danielle Werlein (Hombrucher SV A-Junioren) und Said Dahoud (TuS Hordel) junge und talentierte Spieler verpflichtet. Neuzugang Nummer sieben bringt auch ebenjene Attribute mit.

Der siebte Neuzugang kommt aus der Westfalenliga und ist Defensivspieler. Noah Schulz heißt der neue Rechtsverteidiger des ASC, der vom TuS Sinsen zum Oberligisten aus dem Dortmunder Süden wechselt. Schulz ist 20 Jahre und hat in der zuletzt abgebrochenen Spielzeit insgesamt 12 Meisterschaftsspiele (985 Minuten, ein Tor) für die Sinsener, die am Ende Tabellenelfter wurden, bestritten (Quelle: fussball.de).

Vor seiner Station beim TuS, für den er seit Sommer 2019 aufläuft, war Schulz beim TuS Haltern II aktiv. Im Juniorenbereich kickte der 20-Jährige zudem für die U17 und U19 von RW Essen sowie für die U19 von Preußen Münster.

Noah Schulz spielt ab sofort für den ASC 09 Dortmund. © ASC 09 Dortmund © ASC 09 Dortmund

Dass Schulz nun in Dortmund kicken wird, habe auch berufliche Gründe wie ASC-Trainer Antonios Kotziampassis auf Anfrage mitteilte. Er selbst kenne Schulz bereits aus der U15-Jugend von RW Essen. Helfen könne der Neuzugang dem ASC vor allem wegen seiner Flexibilität. „Er ist ein sehr spielintelligenter, passsicherer Spieler mit einer guten Geschwindigkeit“, sagt Kotziampassis.

Der Coach beschreibt, dass Noah Schulz die komplette rechte Seite beackern, allerdings auch in der Innenverteidigung oder auf der Sechs spielen könne.

„Er hat immer auf höchstem Niveau gespielt. Wir erhoffen uns durch seine Flexibilität, dass er auf vielen Positionen spielen kann und eine gute Alternative ist. Er ist ein guter, junger Spieler – deswegen passt er auch richtig zu uns“, so Kotziampassis abschließend.

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Sportredaktion Dortmund
Ist bereits seit Kindesbeinen an von Ballsportarten – insbesondere Fußball – fasziniert. Stets neugierig auf der Suche nach Geschichten, auch abseits des Ballsports. Die Liebe zum Journalismus entdeckte er über sein großes Hobby: Fotografie. Gebürtig aus Selm, mittlerweile in Lünen wohnhaft.
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Patrick Schröer

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