Der Hombrucher SV kann für die kommende Saison weiter mit zwei Akteuren planen. © Nils Foltynowicz
Amateurfußball

Der Hombrucher SV verlängert mit zwei wichtigen Säulen des aktuellen Erfolgs

Der Hombrucher steht in der unterbrochen Saison aktuell auf Tabellenplatz 3. Mit zwei Akteuren, die entscheidend zu diesem Erfolg beitragen, hat der Verein jetzt verlängert.

Gute Nachrichten für den Hombrucher SV kurz vor dem Weihnachtsfest. Zwei wichtige Leute verlängern beim Landesligisten, der aktuell auf Platz drei der Tabelle steht. Ein Erfolg, mit dem so vorher wahrscheinlich nicht zu rechnen war, aber entscheidend mit den beiden Akteuren verknüpft ist.

Der Verein bestätigt nun, sowohl Trainer Alexander Enke, der in sein drittes Jahr beim HSV geht, als auch der spielende Co-Trainer Benjamin Bielmeier bleiben dem Traditionsverein aus dem Dortmunder Süden treu.

„Die Verhandlungen waren total easy. Wir sind sowohl von Alexander Enke als auch von Benjamin Bielmeier, die beide einen Superdraht zur Mannschaft haben total überzeugt“, sagt der Vorsitzende Thomas Richarz. Die Verantwortlichen des HSV haben deshalb auch Nägel mit Köpfen gemacht und mit beiden Trainern verlängert.

„In unserer Mannschaft ist genug Potenzial vorhanden“

„In unserer Mannschaft ist genug Potenzial vorhanden. Wir werden deshalb sofort die Gespräche mit den Akteuren aus unserem aktuellen Kader beginnen“, erläutert der Vorsitzende Thomas Richarz die weiteren Planungen.

Auch Trainer Alexander Enke, der mit seiner Mannschaft zurzeit Platz drei in der aktuellen Tabelle belegt, freut sich auf die weitere Zusammenarbeit in der kommenden Saison. „Die Vertragsverlängerung war für mich persönlich von vorn herein klar. Die Mannschaft ist gefestigter als in der Vorsaison, es ist im bisherigen Saisonverlauf eine klare Steigerung zu sehen“, analysiert Enke die unterbrochene Saison.

Alexander Enke hat zwei Neuzugänge für die kommende Spielzeit. © Stephan Schuetze © Stephan Schuetze

Außerdem fühlt er sich im ruhigen Hombrucher Umfeld sehr wohl. „Der Vorstand lässt uns in Ruhe arbeiten, menschlich und sportlich passt momentan alles. Zudem war die letzte Transferperiode ziemlich erfolgreich“, sagt Enke und ergänzt, „vor allem was die Mischung innerhalb der Mannschaft angeht.“

„Wir sprechen beim Fußball eine Sprache“

Zumal der Hombrucher Trainer bei Akteuren wie Christian Wazian, Markus Bednarek oder Raimund Büth noch Steigerungspotential sieht. Der spielende Co-Trainer Dennis Bielmeier stößt ins gleiche Horn: „Ich bin seit zweieinhalb Jahren beim Hombrucher SV und fühle mich dort sehr wohl. Hombruch ist ein funktionierender Verein, bei dem die Mannschaft, das Funktionsteam und das Umfeld stimmen“, begründet Bielmeier seine Vertragsverlängerung.

Auch Bielmeier ist der Ansicht, dass sich aus dem aktuellen Kader noch einiges herauskitzeln lässt. Er sieht ihn aber bereits Kader gut aufgestellt, um einen Platz im oberen Drittel der Tabelle zu belegen.

„Alex Enke und ich sind befreundet und haben beim FC Brünninghausen einige Jahre zusammengespielt. Wir sprechen beim Fußball eine Sprache, auch wenn wir manche Dinge sehr kontrovers diskutieren“, freut sich Bielmeier auf die weitere Zusammenarbeit beim Hombrucher SV.

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Baujahr 1965, gebürtiger Dortmunder, der sich seit fast zwanzig Jahren auf den Sportplätzen tummelt und den Dortmunder Amateurfußball mit all seinen Facetten kennt.
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Frank Büth

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