Die Dortmunder Löwen - Brackel 61 haben ihre eigene Doku veröffentlicht. © Dortmunder Löwen - Brackel 61
Fußball-Kreisliga

Dortmunder Löwen schnappen zu und holen Spieler mit Westfalenliga-Erfahrung

Die Dortmunder Löwen haben zugeschlagen und sich die Dienste eines Kickers gesichert, der in der Vergangenheit im Dortmunder Raum schon Westfalenliga-Erfahrung gesammelt hat.

Mittelfristig – so die ambitionierten Ziele des Klubs – wollen die Dortmunder Löwen die Nummer eins im Dortmunder Stadtteil Brackel sein. Das verrieten Vorsitzender Michael Lange und Christian Hampel, der künftig bei den Brackelern coachen wird, in unserem Video. Nun hat der Klub auch dafür den ersten starken Transfer präsentiert. Ein Spieler mit Westfalenliga-Erfahrung wechselt zum Fußball-A-Ligisten.

Im Stadtteil Brackel ist der Löwen-Neuzugang kein Unbekannter. Bereits in der Vergangenheit kickte er in, damals allerdings für den Löwen-Rivalen SV Brackel 06. Gemeint ist Daniel Steinacker. Der 27-Jährige sammelte mit dem SVB Westfalenliga-Erfahrung, kickte zuletzt allerdings für den Königsborner SV. Nun der Schritt zu den Löwen, der vor allem den Vorsitzenden Lange freut.

„Trotz mehrerer Möglichkeiten, bei anderen Vereinen zu spielen, hat er sich für uns entschieden. Wir freuen uns, dass wir Daniel verpflichten konnten“, sagt Lange. Steinacker ist Linksfuß, im defensiven Mittelfeld beheimatet, könne aber auch in der Innenverteidigung spielen. Lange schätze daneben vor allem die Erfahrung, die der 27-Jährige mitbringe. „Unser Trainer Michael Kalwa freut sich, dass wir nun eine weitere Möglichkeit im Mittelfeld haben“, sagt Lange.

Damit aber nicht genug. Der Klub plant weitere Verpflichtungen, haben noch zwei offene Stellen im Kader. „Zwei Kaderplätze sind noch offen. Wir suchen noch jemanden für die Offensive und für die Defensive. Mal schauen, ob uns noch eine Verpflichtung gelingt“, sagt Lange, dessen Team – sofern es Corona-bedingt möglich ist – am 20. Juni erstmalig wieder trainieren möchte.

Über den Autor
Sportredaktion Dortmund
Ist bereits seit Kindesbeinen an von Ballsportarten – insbesondere Fußball – fasziniert. Stets neugierig auf der Suche nach Geschichten, auch abseits des Ballsports. Die Liebe zum Journalismus entdeckte er über sein großes Hobby: Fotografie. Gebürtig aus Selm, mittlerweile in Lünen wohnhaft.
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Patrick Schröer
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