RW Barop hat einen Trainer verloren. © Folty
Fußball in Dortmund

Eintracht Dorstfeld schnappt sich Trainer von RW Barop: „Das lässt sich so nicht vereinbaren“

Fußball Kreisligist Eintracht Dorstfeld ist in der Zwangspause durch die Coronavirus-Pandemie nicht untätig geblieben - und hat trotz Tabellenplatz zwei den Trainer gewechselt.

Die fußballlose Zeit nutzte ein ambitionierter A-Kreisligist, um über die zukünftige Ausrichtung nachzudenken. Und da kam der Tabellenzweite gemeinsam mit dem Coach zum Schluss, den gemeinsamen Weg nicht weiterzugehen. Und der Klub aus dem Dortmunder Westen hat schon einen Nachfolger.

David Greul ist nicht mehr Trainer von Eintracht Dorstfeld. Dirk Waschik übernimmt. Der Sportliche Leiter der Dorstfelder, Michael Otto, erläuterte: „David ist ein absolut integrer Mensch, er hat auch gute Arbeit geleistet. Wir, also auch David, haben aber festgestellt, dass wir die Schwerpunkte anders setzen möchten. Und das lässt sich so nicht vereinbaren. Daher ist das auch ohne böses Blut abgelaufen.“

Neuer Trainer startet nach der Corona-Zwangspause

Also machte sich der Klub, der sich ein Jahr nach dem Aufstieg oben in der Tabelle sehr wohlfühlt, auf die Suche nach einem neuen Mann. Die Dorstfelder wurden auf RW Barops A-Juniorentrainer Dirk Waschik aufmerksam. Und die Chemie stimmte sofort.

Otto kommentiert: „Dirk weiß, was er will. Er ist mit seinen 41 Jahren noch ein junger Trainer, der bestimmt mit unseren Spielern klarkommt und den von uns gewünschten Offensivfußball spielen lässt.“ Waschik wird mit seinem neuen Job starten, sobald die Dorstfelder wieder ins Training einsteigen.

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Dortmunder Jung! Seit 1995 im Dortmunder Sport als Berichterstatter im Einsatz. Wo Bälle rollen oder fliegen, fühlt er sich wohl und entwickelt ein Mitteilungsbedürfnis. Wichtig ist ihm, dass Menschen diese Sportarten betreiben. Und die sind oft spannender als der Spielverlauf.
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Alexander Nähle

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