Dem TuS Bövinghausen stehen harte Wochen bevor. © Schütze
Fußball

Englische Wochen für den TuS Bövinghausen – Top-Neuzugang könnte Debüt feiern

Dem TuS Bövinghausen stehen harte Wochen bevor. Gleich zwei Englische Wochen erwarten den Fußball-Westfalenligisten. Los geht es im Westfalenpokal in Beckum. Dort könnte ein Top-Neuzugang sein Debüt feiern.

Das waren hart erkämpfte drei Punkte für den TuS Bövinghausen. Gemeint sind die drei Zähler, die der Fußball-Westfalenligist am vergangenen Wochenende im Derby beim SV Wacker Obercastrop eingefahren hat. Hart, anstrengend und kräftezehrend sind übrigens auch die Attribute, die die kommenden Wochen des TuS Bövinghausen prägen werden. Gleich zwei Englische Wochen erwarten die Mannschaft von Präsident Ajan Dzaferoski. Los geht es mit einem Spiel im Westfalenpokal, in dem der TuS klarer Favorit zu sein scheint.

Bei der Spielvereinigung Beckum kämpft der TuS Bövinghausen am Donnerstagabend ab 19.30 Uhr um den Einzug in die nächste Westfalenpokal-Runde. Die Spielvereinigung kickt in der Landesliga, also eine Liga unter dem TuS und geht daher als Außenseiter ins Spiel. TuS-Boss Ajan Dzaferoski spricht dennoch von einer ernstzunehmenden Aufgabe.

„Wir wollen eine Runde weiterkommen, da würden wieder interessante Gegner auf uns warten. Ich kenne die Spielvereinigung Beckum nicht so gut, weiß aber, dass Beckum recht gut gestartet ist. Wir müssen jedes Spiel Ernst nehmen und erst einmal spielen.“, sagt Dzaferoski. Beckum steht derzeit auf Rang sechs der Tabelle der Landesliga 1.

Dzaferoski kündigt an, dass seine Mannschaft wohl etwas rotieren werde. Migel-Max Schmeling, der in Obercastrop die Gelb-Rote Karte sah, ist nur für die Meisterschaft gesperrt und könne spielen. Zudem hofft Dzaferoski, dass er die Spielberechtigung für Neuzugang Ufuk Özbek bekommt. „Es könnte am Donnerstag schon klappen, vielleicht aber auch erst am Sonntag“, sagt Dzaferoski, der dann in der Liga auf den SV Hohenlimburg trifft.

Weiter geht es dann in der kommenden Woche mit dem Nachholspiel unter der Woche beim SC Neheim und dann am Sonntag, 3. Oktober, mit dem Dortmunder Derby beim FC Brünninghausen. „Die nächsten 14 Tage haben es in sich. Wir wissen dann, wo der Hase entlang läuft“, so Dzaferoski.

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Sportredaktion Dortmund
Ist bereits seit Kindesbeinen an von Ballsportarten – insbesondere Fußball – fasziniert. Stets neugierig auf der Suche nach Geschichten, auch abseits des Ballsports. Die Liebe zum Journalismus entdeckte er über sein großes Hobby: Fotografie. Gebürtig aus Selm, mittlerweile in Lünen wohnhaft.
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Patrick Schröer

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