Manfred Schnieders, Vizepräsident des FLVW, hat sich zur Winter-Transferperiode geäußert. © Leistner, Andreas
Fußball

Fünf Stunden hat der FLVW getagt – Gibt es eine Neuerung für den Spielbetrieb?

Gespannt haben die Fußballer auf die Ständige Konferenz geblickt. Der Vorstand des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalens und die Kreisvorsitzenden haben viel diskutiert.

Es war eine außergewöhnlich lange Ständige Konferenz am Samstag. Fünf Stunden wurde diskutiert. Über den Haushaltsplan, über Spielgemeinschaften und natürlich über Corona und wie es im neuen Jahr in Westfalen im Meisterschaftsbetrieb weitergehen könnte.

Die ersten Verbände hatten in den vergangenen Tagen schon vorgelegt. In Bremen zum Beispiel peilt der Verband bis zum 30. Juni 2021 nur die Beendigung der Hinrunde an. Was reicht, um die Saison zu werten. Der Württembergische Verband wird nach der möglichen Beendigung der Hinrunde Auf- und Abstiegs-Play-offs durchführen.

Die Fußballer aus Westfalen waren gespannt

Jetzt waren die Fußballer aus Westfalen gespannt, ob der FLVW am Samstag nachziehen würde. 29 Kreisvorsitzende, sieben Vorstandsmitglieder des FLVW und zwei Beisitzer nahmen an der virtuellen Sitzung, die um 10 Uhr begann, teil. Zu einer Entscheidung kam es nach Informationen unseres Verlags nicht. Es bleibt erstmal alles beim Alten.

Der Vize-Präsident Manfred Schnieders habe dafür geworben, dass alle erstmal die Ruhe bewahren und man auf die Ausführungen der Landesregierung weiter warte. Erst wenn man wisse, ab wann die Fußballer wieder auf dem Platz dürfen, wird der FLVW-Vorstand zusammen mit den Kreisvorsitzenden über mögliche Szenarien zur Beendigung der Saison entscheiden.

Einen festen Termin für ein neues Zusammentreffen gibt es noch nicht. Der FLVW-Vorstand geht aber davon aus, dass es im Januar das nächste gibt.

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Sportredaktion Dortmund
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Thomas Schulzke

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