Amateursport

Stadt Dortmund teilt mit, ab welchem Datum die ersten Sportler wieder auf die Plätze dürfen

Es gibt gute Nachrichten für die ersten Dortmunder Sportler. Während einer Pressekonferenz am Dienstag hat die Stadt Dortmund mitgeteilt, ab welchem Datum die ersten Sportler zurück auf die Plätze dürfen.
Die Stadt Dortmund hat mitgeteilt, wann die Dortmunder Sportplätze wieder geöffnet werden. © picture alliance/dpa

Die Bundesnotbremse mit all ihren Einschränkungen für die Bevölkerung sowie die steigende Impfquote in Deutschland – und auch in Dortmund – tragen Früchte. Die Inzidenzwerte sinken vielerorts und geben der Politik wieder mehr Möglichkeiten, erste Maßnahmen zu lockern. Auf einer Pressekonferenz hat die Stadt Dortmund am Dienstagmittag nun preisgegeben, an welchem Tag die ersten Dortmunder Sportler wieder auf die Sportplätze dürfen.

Es geht vorwärts – auch in Dortmund: Der Inzidenzwert sinkt, steht in Dortmund nach Angaben der Stadt bei 152,8 (Stand: 10. Mai, 16.45 Uhr). Die positive Entwicklung wirkt sich auch auf den Amateursport aus, der bis zuletzt nahezu komplett untersagt war. Die Stadt Dortmund hatte vor ein paar Wochen nämlich eine noch immer gültige Allgemeinverfügung veröffentlicht, die noch strengere Einschränkungen beinhaltet, als beispielsweise von der Bundesnotbremse vorgesehen. Die Sportplätze sind aktuell noch gesperrt, kontaktloses Training ist untersagt.

Das könnte sich nun aber schon zeitnah ändern, wenn der Dortmunder Inzidenzwert mindestens fünf Werktage lang unter 165 bleibt. Dann nämlich geht es für die Dortmunder Schulen ab Montag, 17. Mai, wieder in den Wechselunterricht. Damit verbunden wären dann auch Lockerungen für den Sportbereich, wie die Stadt Dortmund mitteilt.

Stadträtin Birgit Zoerner sagte am Dienstag während der Pressekonferenz: „Wenn die Schulen am Montag in den Wechselunterricht zurückkehren können, dann gelten auch für den Sport wieder die Regelungen des Bundesinfektionsschutzgesetzes“, so Zoerner. Das heißt konkret: „Wir hätten ab Montag die Situation, dass fünf Kinder kontaktlos Sport machen können – mit bis zu zwei Übungsleiterinnen beziehungsweise Übungsleitern“, sagt Zoerner. Die Sporteinheiten würden dann – wie gehabt – ohne Zuschauer und unter Beachtung von Schutz- und Hygienekonzepten stattfinden.

Ab Minute 40 sprechen die Stadtvertreter über den Sport:

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