Verliert ein Dortmunder Fußballklub seinen Trainer? © Jens Lukas
Fußball-Kreisliga

SuS Oespel Kley möchte höher hinaus und schnappt sich gleich drei Neuzugänge

In der annullierten Spielzeit 2020/21 stand SuS Oespel Kley am Ende auf Rang sieben. In der neuen Saison soll es nach Möglichkeit höher hinaus gehen. Mithelfen werden dabei drei Neuzugänge.

Jan Knust und Rene Pusch haben schon wieder richtig Lust auf die neue Spielzeit. Das Trainerteam des SuS Oespel Kley arbeitet derzeit am Kader des Dortmunder Fußball-A-Ligisten. Der in der vergangenen Saison bei der Annullierung auf Platz sieben stehende Klub hat nun die Verpflichtung eines Trios bekannt gegeben. Dieses soll dabei mithelfen, noch höhere Ziele zu erreichen.

Jérôme Benke, Yannik Höhme (beide Arminia Marten) und Robin Schepp (Viktoria Kirchderne) verstärken die Oespeler ab sofort und werden mit dem Klub demnächst die Vorbereitung angehen. Benke ist Defensivspieler, kann als Innenverteidiger und Sechser agieren. Höhme findet sich hingegen im Offensivbereich wieder, gilt als Allrounder. Schepp ist indes ein weiterer Abwehrspieler, der zuvorderst als Innenverteidiger eingesetzt wird.

Knust zum Trio: „An Jérôme (Jahrgang 1997, Anm. d. Red.) sind wir schon lange dran. Er ist ein fantastischer Spieler, hat einen super Charakter. Er ist schon im Winter dazugekommen, ist jetzt aber im Prinzip ein Neuzugang. Robin (Jahrgang 2001) hat sich als junger Spieler schon in der Bezirksliga durchgesetzt. Er hat viel Potenzial, wir bauen große Stücke auf ihn. Yannik (Jahrgang 2000) ist technisch sehr versiert und passt in die Strategie des Vereins“, so der Trainer der Oespeler, der betont, dass er gerne mit jungen Spielern arbeite.

Gemeinsam mit dem „älteren Oespeler Kern“ sollen die jungen Spieler die Mannschaft künftig wieder in höhere Gefilde führen. „Wir haben die letzte Serie nach acht Spielen als Siebter abgeschlossen. Viel schlechter soll es nicht werden. Mittelfristig soll es auch in die obere Region gehen“, sagt Knust mit Blick auf das Saisonziel.

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Sportredaktion Dortmund
Ist bereits seit Kindesbeinen an von Ballsportarten – insbesondere Fußball – fasziniert. Stets neugierig auf der Suche nach Geschichten, auch abseits des Ballsports. Die Liebe zum Journalismus entdeckte er über sein großes Hobby: Fotografie. Gebürtig aus Selm, mittlerweile in Lünen wohnhaft.
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Patrick Schröer

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