Smart City

Auf dem Weg zur Smart City: Neue Laternen in Hörde sollen ihn ebnen

In anderen Stadtbezirken war es schon soweit, jetzt ist auch Hörde dran: Der Stadtbezirk bekommt fast 2500 neue Leuchten. Mit denen soll Hörde nicht nur heller, sondern auch smarter werden.
Ein Vater und sein Sohn sind in der Halloween-Nacht Opfer einer Messerattacke am Hörder Bahnhof geworden. © Kevin Kindel (Symbolbild)

Hörde wird heller: Die Arbeiten an der Beleuchtung laufen bereits, sie erfolgen straßenweise. Dabei werden Leuchtköpfe, die älter als 30 Jahre sind, und Stahlmasten, die älter als 50 Jahre sind, ausgetauscht. 750 Masten und 2488 Leuchten sind hiervon im Stadtbezirk Hörde betroffen.

In den verschiedenen Straßen werden für die Arbeiten kurzzeitige Parkverbote angeordnet, um den reibungslosen Bauablauf beim elektrischen Anschluss der Laternenmasten möglich zu machen, so das Tiefbauamt der Stadt Dortmund. Nach derzeitiger Planung werde die Erneuerung in Hörde bis Juli 2021 andauern.

Die verwendete LED-Technik bringe neben der deutlich höheren Lebenserwartung auch eine erhebliche Energieersparnis mit sich, heißt es in einer Pressemitteilung des Tiefbauamtes. Gleichzeitig werden durch die neue Technik Informationen über den Betriebszustand der Leuchten für die Wartung geliefert.

Dortmund will Smart City werden

Für einige der umzurüstenden Straßen wird die Beleuchtung auch in Abhängigkeit vom Verkehrsaufkommen geschaltet. Damit nimmt Dortmund bei der Straßenbeleuchtung Kurs in Richtung Smart City auf. Die Maßnahmen werden vom Konsortium Straßenbeleuchtung Dortmund umgesetzt. Dies ist ein Zusammenschluss der Unternehmen DEW21 und SPIE SAG.

Anwohner werden um Verständnis für die auftretenden Behinderungen und

Einschränkungen durch die anstehenden Arbeiten gebeten.

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