Über den erfolgreichen Anschluss des ersten Wohnhauses, in dem auch die neue Kita zuhause ist, an das Glasfasernetz freuen sich Jörg Bogut (l., Dokom-Planung) und Nicolas Gunia (Dokom-Vertrieb). © Roland Kentrup
Neubaugebiet

Erste Anschlüsse fertig: Dokom verspricht Luisenglück-Anwohnern schnelles Netz

Das riesige Neubau-Areal am Luisenglück ist ein schönes Stück neues Hombruch. Wer dort wohnt und arbeitet, hat in vielerlei Hinsicht Glück – wohl auch mit seinem Telekommunikationsanschluss.

Das Neubaugebiet am Luisenglück ist riesig: Hier entstehen rund 300 neue Wohnungen, Gewerbeflächen, eine Kita und ein Seniorenwohnheim. Allen, die hier künftig wohnen und arbeiten, verspricht die Dokom, Dortmunds Telekommunikationsanbieter „die aktuell technisch leistungsfähigste Telekommunikationsanbindung“: Glasfaserkabel.

Inzwischen ist das erste Wohnhaus in dem neuen Stadtquartier mit

24 Wohnungen und einer Kita im Erdgeschoss fertig geworden. Mit bis zu

145 Kindern soll es die größte städtische Kita im Dortmunder Süden werden. „Dokom hat das Wohnhaus und die Kita an das eigene Glasfasernetz

angebunden. Die einzelnen Glasfasern werden bis in die Wohnung verlegt“, sagt Nicolas Gunia vom Dokom21-Vertrieb.

Dank des Glasfaseranschlusses könnten die Nutzer von einem stabilen Gigabit-Internetzugang, Kabel-TV und Telefonie profitieren. „Das moderne Anschlusskonzept erlaubt es, auch in Zukunft die Bandbreite je nach Bedarf flexibel und nahezu unbegrenzt zu erhöhen“, erklärt Jörg Bogut, Dokom21 Planung und Bauleitung Transportnetz.

Stück für Stück wachsen am Luisenglück die Gebäude in die Höhe.
Stück für Stück wachsen am Luisenglück die Gebäude in die Höhe. © Britta Linnhoff © Britta Linnhoff

Man werde ebenfalls das Baufeld vier, das an der Straße Luisenglück von

Norden nach Süden mit rund 100 Wohnungen bebaut wird, sowie weitere

Baufelder im inneren Bereich des Hombrucher Bogens mit rund 120

Wohnungen mit Glasfaseranschlüssen versorgen. Hier gebe es die gleiche technische Lösung.

Dokom verspricht Lösung aus einer Hand

Bereits im September 2020 fand die Grundsteinlegung für den Bau eines

neuen städtischen Seniorenheims am nördlichen Rand des Neubaugebietes

statt.

Auf einer Fläche von 5000 Quadratmetern entsteht hier ein

zweigeschossiger Ersatzneubau für das städtische Seniorenheim „Weiße

Taube“ in Dortmund-Kirchhörde. 80 stationäre Plätze und zwei

Seniorenwohngemeinschaften mit jeweils acht Plätzen sind hier geplant.

Auch das neue Seniorenheim werde man an das Glasfasernetz anschließen.

„Wir bieten allen Bauträgern, Gebäudeeigentümern, Vermietern und Nutzern

einer Immobilie im neuen Wohnquartier Luisenglück den kostengünstigen

Anschluss an unser eigenes, unabhängiges Glasfasernetz sowie alle

Leistungen aus einer Hand – von der Verlegung bis zum Service vor Ort“, verspricht Nicolas Gunia.

Seit Anfang April ist die Zufahrt von der Stockumer Straße zum Luisenglück gesperrt. Nach den Planungen soll das ab 28. Mai Vergangenheit sein.
Seit Anfang April ist die Zufahrt von der Stockumer Straße zum Luisenglück gesperrt. Nach den Planungen soll das ab 28. Mai Vergangenheit sein. © Britta Linnhoff © Britta Linnhoff

Voraussichtlich bald wieder freie Fahrt zum Luisenglück

Übrigens: Wer derzeit zum Luisenglück fahren möchte, der kann hoffen, dass die Sperrung im Einmündungsbereich zur Stockumer Straße am 28. Mai 2021 Vergangenheit ist. So jedenfalls sind die Planung der Dortmunder Netz GmbH (Donetz). Donetz hatte hier neue Versorgungsleitungen gelegt.

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Britta Linnhoff
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