Ein Defekt verzögerte die Saisoneröffnung von Dortmunds einzigem Naturfreibad. © Stephan Schütze (Archiv)
Freibadsaison

Naturfreibad Froschloch soll in Kürze öffnen

Das Naturfreibad Froschloch in Hombruch verpasste den ohnehin verspäteten Saisonstart wegen eines technischen Defekts. Jetzt soll es aber bald soweit sein.

Mit dem Start der Sommerferien hat auch bei den Freibädern die Hochsaison begonnen. Glücklicherweise erlauben die Lockerungen der Corona-Schutzbedingungen inzwischen den Sprung ins kühle Wasser.

Ein Bild aus vergangenen Tagen: Aber es besteht Hoffnung, dass das Badevergnügen auch in diesem Sommer im Froschloch bald wieder möglich ist. © Stephan Schütze (Archiv) © Stephan Schütze (Archiv)

Nur das beliebte Naturschwimmbad Froschloch in Hombruch ist noch nicht so ganz aus der Winterpause zurück. Ein technischer Defekt hatte die Eröffnung des Freibads verzögert. Eine undichte Stelle sei das Problem gewesen, teilte die Sportwelt Dortmund GmbH mit.

Ohne Wasserproben keine Eröffnung

Nun sind die angekündigten zwei Wochen für Reparatur, Reinigung und das Einlassen des Wasser vergangen, trotzdem stehen die Besucher noch immer vor verschlossenen Türen.

Die Wasseraufbereitung des Naturfreibads nutzt keinerlei chemische Desinfektionsmittel wie Chlor oder Ähnliches, sondern läuft allein über mechanische und biochemischen Mechanismen. Deswegen können Reparaturen mitunter etwas zeitaufwendiger ausfallen.

„Arbeiten sind abgeschlossen“

In Kürze soll das Baden aber wieder möglich sein. „Die Arbeiten sind abgeschlossen“, sagt Sportwelt-Geschäftsführer Jörg Husemann auf Anfrage. „Wir warten nur noch auf die Ergebnisse der Wasserbeprobung.“

Die Analyse ist Voraussetzung für eine offizielle Freigabe für das beliebte öffentliche Bad. Jörg Husemann verspricht: „Sobald die Ergebnisse vorliegen, werden wir so schnell wie möglich öffnen.“

Über die Autorin
Redaktion Dortmund
Seit 2001 in der Redaktion Dortmund, mit Interesse für Menschen und ihre Geschichten und einem Faible für Kultur und Wissenschaft. Hat einen Magister in Kunstgeschichte und Germanistik und lebt in Dortmund.
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Susanne Riese

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