Bei wärmeren Temperaturen wird es am Phoenix-See voll und laut. Anwohner fordern die Politiker auf, dagegen etwas zu unternehmen. © Susanne Riese

Phoenix-See: Anwohner fordern Maßnahmen gegen Verkehr und Lärm

Die Situation am Phoenix-See wird in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Hörde diskutiert. Um etwas ganz anderes geht es bei einem Thema, zu dem ein Bürger acht Eingaben gemacht hat.

Zwar nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit, aber mit deutlichen Schutzvorkehrungen und reduzierter Teilnehmerzahl kommt die Bezirksvertretung Hörde zu ihrer planmäßigen Sitzung am Dienstag (11.5.) ab 15.30 Uhr in der Aula des Goethe-Gymnasiums, Stettiner Straße 12, zusammen. Auch eine Einwohnerfragestunde ist vorgesehen.

Ein wichtiges Thema der Sitzung wird voraussichtlich die Situation am Phoenix-See sein. Auch wenn es dort durch die kalte Witterung ruhiger geworden ist, haben Anwohner und Geschäftsleute die Belästigungen durch Poser und Tuner, die massiven Verstöße gegen Corona-Regeln, den Müll und abendlichen Lärm vor ihren Türen nicht vergessen. Anwohner der Straße „Am Kai“ haben Unterschriften gesammelt und fordern Abhilfe.

Radfahren in Hörde wird ein Thema sein

Ein anderer Bürger hat sich detailliert mit den Bedingungen für Radfahrer im Stadtbezirk beschäftigt und in acht Eingaben Verbesserungsvorschläge formuliert. Die Mitglieder der Bezirksvertretung müssen nun entscheiden, wie sie mit diesen Ideen zur Verkehrswende umgehen.

Teilnehmer der Sitzung sollten frühzeitig erscheinen, um einen kostenlosen Corona-Schnelltest machen zu lassen, der ab etwa 90 Minuten vor Sitzungsbeginn vor Ort angeboten wird.

Über die Autorin
Redaktion Dortmund
Seit 2001 in der Redaktion Dortmund, mit Interesse für Menschen und ihre Geschichten und einem Faible für Kultur und Wissenschaft. Hat einen Magister in Kunstgeschichte und Germanistik und lebt in Dortmund.
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Susanne Riese