Dietmar Keilmann fühlt sich als Radfahrer gefährdet: Bushaltestelle und Bus verdecken den Radweg, der kurz nach dem Wartehäuschen auf die Straße führt.
Dieter Keilmann fühlt sich als Radfahrer gefährdet: Bushaltestelle und Bus verdecken den Radweg, der kurz nach dem Wartehäuschen auf die Straße führt. © Susanne Riese
Irritierende Verkehrsführung

Dietmar Keilmann (74) beklagt lebensgefährlichen Radweg: „Irgendwann knallt’s hier“

Über einen neuen, markierten Radweg können sich Radfahrer in Dortmund an der Nortkirchenstraße freuen. Doch am Kreisverkehr endet der Spaß abrupt mit einer gefährlichen Verkehrsführung.

Dietmar Keilmann (74) ist viel mit dem Fahrrad unterwegs, sein Auto hat der 74-Jährige abgeschafft. Nachts stellt er in Dortmund-Hörde Zeitungen zu, auch das mit dem Rad.

Radfahrer werden in eine gefährliche Situation geleitet

Warnschild wäre notwendig

Über die Autorin
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Seit 2001 in der Redaktion Dortmund, mit Interesse für Menschen und ihre Geschichten und einem Faible für Kultur und Wissenschaft. Hat einen Magister in Kunstgeschichte und Germanistik und lebt in Dortmund.
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