Barop und Eichlinghofen

Tag des offenen Denkmals: Zwei Kirchen im Stadtbezirk Hombruch sind dabei

Der 12. September (Sonntag) ist der Tag des offenen Denkmals. Die Evangelische Kirchengemeinde Dortmund-Südwest ist in diesem Jahr wieder analog und vor Ort mit dabei.
Die Innengestaltung der Lutherkirche stammt aus den 70ern, die Außenfassade dagegen aus dem 19. Jahrhundert. © Hans Jürgen Landes

Der 12. September (Sonntag) ist der Tag des offenen Denkmals in Deutschland. Die Evangelische Kirchengemeinde Dortmund-Südwest in Barop und Eichlinghofen plante deshalb schon seit Anfang des Jahres, wie die Kirchenhäuser an dem Tag trotz der Corona-Beschränkungen wieder Besucher empfangen können.

Das Motto in diesem Jahr lautet „Sein und Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege“. Die Lutherkirche in Barop und die evangelische Kirche in Eichlinghofen werden nun am Sonntag zwischen 13 und 17 Uhr für Besucher geöffnet sein.

Schatzsuche, Brettspiele und Kuchen

Die äußere Gestaltung der Lutherkirche wurde im 19. Jahrhundert angefertigt, die Innengestaltung wurde um 1970 erneuert. Zu dieser Geschichte werden am Tag des offenen Denkmals Kirchenerkundungen für Erwachsene und Kinder angeboten.

Es wird unter anderem eine Schatzsuche, Orgelmusik mit besonderen Einblicken für Kinder, Brettspiele sowie Kaffee und Kuchen geben. In der gesamten Zeit gelten die Maskenpflicht und die 3G-Regel, die den Tag auch in der Corona-Pandemie möglich machen.

Das Programm beginnt um 13 Uhr mit einer Eröffnung mit Orgelmusik und endet um 17 Uhr mit dem Segen im Chorraum. Auch in Eichlinghofen wird es laut den Veranstaltern ein „buntes Programm“ geben. Den genauen Ablauf gibt es im Internet: www.kirche-do-suedwest.de

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