Karl-Heinz Kibowski auf der Hörder Brücke. Auch sie eigne sich nicht ideal als Veloroute.
Karl-Heinz Kibowski auf der Hörder Brücke. Auch sie eigne sich nicht ideal als Veloroute. © Susanne Riese
Radwegenetz Dortmund

ADFC-Sprecher kritisiert Velorouten in Hörde: „Zu schmal, zu steil, zu unsicher“

Über Velorouten sollen Radfahrer einfacher und sicherer aus den Stadtteilen in die Innenstadt kommen. Für Hörde hat Karl-Heinz Kibowski vom ADFC einiges auszusetzen an den Rad-Autobahnen.

Auf komfortablen Fahrradstraßen sollen Dortmunderinnen und Dortmunder aus den Stadtteilzentren sicher in die City kommen. Neun solcher durchgängiger Velorouten mit Vorfahrt für Radfahrer sieht die Radverkehrsstrategie der Stadt Dortmund vor. Insgesamt führen die Radrouten über eine Länge von 82 Kilometern.

Zu steil sollte es nicht sein

Fußgänger und Radfahrer konkurrieren um den Platz

Breite der Wege ist an vielen Stellen ein Thema

Über die Autorin
Redakteurin
Seit 2001 in der Redaktion Dortmund, mit Interesse für Menschen und ihre Geschichten und einem Faible für Kultur und Wissenschaft. Hat einen Magister in Kunstgeschichte und Germanistik und lebt in Dortmund.
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