Seit einigen Tagen ist eine wichtige Verkehrsachse im Dortmunder Süden nur einseitig befahrbar. © Jörg Bauerfeld
Größere Reparaturarbeiten

Wittbräucker Straße bleibt doch länger als erwartet einseitig gesperrt

Der Defekt einer Versorgungsleitung im Dortmunder Süden sorgt für mehr Ärger als gedacht. Wie die Donetz bekannt gibt, wird sich die Wiederherstellung weiter in die Länge ziehen als gedacht.

Am Montag (26.4.) ging alles ganz schnell. Das Tiefbauamt der Stadt Dortmund sperrte eine Fahrbahn der Wittbräucker Straße in Richtung Süden. Ab der Einmündung zur Fuldastraße geht es nicht weiter in Richtung B236.

Der Grund für die Sperrung ist ein Defekt an einer der Versorgungsleitungen. Schon im Vorfeld hatte die Donetz (Dortmunder Netz GmbH) bekannt gegeben, dass die Bauarbeiten und somit auch die Sperrung der Fahrbahn auf der Wittbräucker Straße mindestens eine Woche andauern würden.

Die Arbeiten werden sich um eine Woche verlängern

Jetzt ist eine weitere Woche hinzugekommen. Die Donetz rechnet damit, dass erst zum Ende der 18. Kalenderwoche, also etwa ab dem 7. Mai die Wittbräucker Straße wieder voll befahrbar ist.

Dann wird auch die Einfahrt zur Fuldastraße wieder freigegeben, da sich auch hier im Einmündungsbereich eine Baugrube der Donetz befindet. Bis dahin müssen die Verkehrsteilnehmer aus Aplerbeck kommend in Richtung B236 weite Umwege in Kauf nehmen.

Die Umleitung führt unter anderem über die Schüruferstraße und die Berghofer Straße in Richtung B236, Richtung Schwerte und in Richtung Höchsten.

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Redaktion Dortmund
Jörg Bauerfeld, Redakteur, berichtet hauptsächlich in Wort, Bild und Ton aus dem Dortmunder Süden.
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Jörg Bauerfeld

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