Um die heimischen Gastronomen im Corona-Lockdown zu unterstützen, machen Annika Wernicke, Ulrike Wernicke und Anke Arwanitopoulos von Abschnitt 34 unbezahlte Überstunden. Das Foto wurde extra draußen aufgenommen, im Salon tragen alle drei natürlich einen Mund-Nasen-Schutz.
Um die heimischen Gastronomen im Corona-Lockdown zu unterstützen, machen Annika Wernicke, Ulrike Wernicke und Anke Arwanitopoulos (v.r.) von Abschnitt 34 unbezahlte Überstunden. Das Foto wurde extra draußen aufgenommen, im Salon tragen alle drei natürlich einen Mund-Nasen-Schutz. © Beate Dönnewald
Coronavirus

Extraschicht im Friseursalon: Einnahmen gehen an heimische Gastronomen

Erneut hat der Lockdown die Gastronomen getroffen. Vier Wochen dürfen sie nicht öffnen. Eine Dortmunder Friseurmeisterin will nicht tatenlos zusehen, sondern unkonventionell helfen.

Ulrike Wernicke kann sich noch gut an den ersten Lockdown im Frühjahr 2020 erinnern. Sechs Wochen lang musste die Friseurmeisterin ihren Salon „Abschnitt 34“ in Oespel schließen. Ein Albtraum, den sie und ihre Team nie wieder erleben möchten.

Team unterstützt die Idee seiner Chefin

„Vielleicht sind ja für jeden 100 Euro drin“

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Über die Autorin
Redakteurin
1968 geboren und seit über 20 Jahren Redakteurin bei Lensing Media. Zuständig für den Dortmunder Westen mit seinen Stadtbezirken Lütgendortmund, Mengede und Huckarde sowie für die Stadt Castrop-Rauxel.
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