Werner Hellweg

Gefährliche Baustelle: Stadt Dortmund reagiert auf Gefahrenmeldung

Wenn eine Beschwerde zu einer Gefahrenmeldung wird: Nach Bekanntwerden der Zustände an der Baustelle am Werner Hellweg ging es beim Tiefbauamt der Stadt Dortmund ganz schnell.
Der Werner Hellweg bekam in dieser Woche neue Fahrbahnmarkierungen. Außerdem ist die Baustelle gesäubert worden. © Holger Bergmann

Eine „Chaosbaustelle“ nannten Autofahrer die Baustelle am Werner Hellweg im Internet. Die provisorische Fahrbahnmarkierung hatte sich gelöst und die Einzelteile der nicht klebenden Klebestreifen lagen herum.

Was die Autofahrer in erster Linie als nervig empfanden, wertete die Stadt Dortmund als Gefahrenmeldung. Eine Engstelle ohne Fahrbahnmarkierung plus herumfliegende Teile auf denen man ausrutschen kann, oder die herumfliegen und Verkehrsteilnehmer treffen können.

Deshalb wurde schnell reagiert. Die für die Baustelle verantwortliche Baufirma bekam den Auftrag, die Markierungen zu erneuern. Und der Auftrag wurde umgehend ausgeführt.

Baustelle erneuert und gereinigt

Die Baustelle zeigte sich in dieser Woche komplett überarbeitet. Alle Markierungen waren neu und klebten auf der Straße, die Baustelle wurde gereinigt, es gab keine sichtbaren Reste der alten Markierungen mehr.

Die Bauarbeiten, ein Gemeinschaftsprojekt des Landesbetriebs Straßen NRW und der Stadt Dortmund, sollen bis Ende Februar andauern. Die Anschlussstelle der A40 an den Werner Hellweg wird neu gebaut.

Außerdem entsteht eine Kreuzung mit Ampel, die den von der Autobahn kommenden Verkehr auf den Hellweg leiten soll. Die Zufahrt galt wegen ihrer Unübersichtlichkeit bislang als ein Unfallschwerpunkt.

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