Betrübt und gleichzeitig erleichtert ist Koch Kay Fräder über die vorübergehende Schließung von Friedchens Bahnhof. Im Frühjahr soll wieder durchgestartet werden. © Beate Dönneawld
Coronavirus

Kay Fräder schließt Restaurant: „Corona-Hickhack macht zu viel Druck“

Das bekannte Restaurant „Friedchens Bahnhof“ in Dortmund wird mindestens bis März geschlossen. Der freiwillige Corona-Lockdown betrübt die Betreiber, sorgt aber gleichzeitig für Erleichterung.

Seit Monaten kämpft das bekannte Restaurant „Friedchens Bahnhof“ ums Überleben. Nach zwei Corona-Lockdowns und immer schärferen Regeln für die Gastronomie ziehen Koch Kay Fräder und die Geschäftsführung nun die Reißleine: Ab dem 17. Januar wird das Barbecue-Lokal an der Altfriedstraße in Dortmund-Huckarde für mindestens drei Monate geschlossen.

Große Corona-Müdigkeit

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Über die Autorin
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1968 geboren und seit über 20 Jahren Redakteurin bei Lensing Media. Zuständig für den Dortmunder Westen mit seinen Stadtbezirken Lütgendortmund, Mengede und Huckarde sowie für die Stadt Castrop-Rauxel.
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Beate Dönnewald

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