311 Einsprüche gegen die Kommunalwahl

Wahlbetrug

DORTMUND Montagnacht (24 Uhr) endete die Einspruchsfrist gegen die Kommunalwahl. Insgesamt liegen nun 311 Einsprüche gegen die Wahl vom 30. August vor.

20.10.2009, 15:09 Uhr / Lesedauer: 1 min
Wahlsonntag am 30. August: Da war die Welt der Genossen noch weitgehend in Ordnung.

Wahlsonntag am 30. August: Da war die Welt der Genossen noch weitgehend in Ordnung.

Bis Sonntag lagen "nur" 98 Einsprüche (91 von Privatpersonen, 5 von Parteien/Wählergruppen sowie 1 Einspruch der Bezirksregierung Arnsberg) gegen die Wahl vor. Am Montag wurde ein Einspruch zurückgenommen. Über die Post gingen dann am Montagnachmittag weitere 201 Einsprüche gegen die Kommunalwahl bei der Stadtverwaltung ein. Macht 298. Bis zur Einspruchsfrsit (24 Uhr) kamen noch 13 dazu. Macht insgesamt

. Die Begründungen reichten von „keine Briefwahlunterlagen erhalten“ über „falsche Sitzberechung“ bis zur „Wählertäuschung“.  

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