Absturz der Propellermaschine: Rätsel um Ursache

Dortmunder Flughafen

Nach dem Absturz einer historischen Propellermaschine am Sonntag auf dem Dortmunder Flughafen ist die Ursache für das Unglück weiterhin unklar. Laut Flugaufsicht soll der lebensbedrohlich verletzte Pilot sehr erfahren gewesen sein.

DORTMUND

von Von Ilka Bärwald

, 11.04.2011, 16:06 Uhr / Lesedauer: 1 min
Am Sonntagnachmittag (10.4.) ist auf dem Dortmunder Airport eine Propellermaschine abgestürzt. Dabei wurde der Pilot im Wrack eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Hubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik. Der Flugverkehr war über Stunden gesperrt.

Am Sonntagnachmittag (10.4.) ist auf dem Dortmunder Airport eine Propellermaschine abgestürzt. Dabei wurde der Pilot im Wrack eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Hubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik. Der Flugverkehr war über Stunden gesperrt.

Bei dem Absturz am Sonntagnachmittag war die Maschine in mehrer Teile zerbrochen. Wie es zu dem Absturz kam, ist weiterhin nicht klar. Die Wetterverhältnisse waren kein Problem, lauten erste Erkenntnisse der für die Flugaufsicht zuständigen Bezirksregierung Münster. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung ermittelt weiter.  Wie es zu dem Unglück kam, ist weiterhin unklar

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Flugzeug-Absturz am Dortmund Airport

Lebensgefährlich verletzt wurde am Sonntag Nachmittag ein Pilot beim Absturz seiner einmotorigen Propellermaschine. Der Flughafen blieb zwei Stunden gesperrt.
10.04.2011
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Am Sonntagnachmittag (10.04.2011) ist auf dem Dortmunder Airport eine einmotorige Propellermaschine abgestürzt. Dabei wurde der Pilot im Wrack eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Hubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik.
© Frank Bock (Pressebild Bock)
Am Sonntagnachmittag (10.4.2011) ist auf dem Dortmunder Airport eine einmotorige Propellermaschine abgestürzt. Dabei wurde der Pilot im Wrack eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Hubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik.© Frank Bock (Pressebild Bock)
Am Sonntagnachmittag (10.4.2011) ist auf dem Dortmunder Airport eine einmotorige Propellermaschine abgestürzt. Dabei wurde der Pilot im Wrack eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Hubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik.© Frank Bock (Pressebild Bock)
Am Sonntagnachmittag (10.4.2011) ist auf dem Dortmunder Airport eine einmotorige Propellermaschine abgestürzt. Dabei wurde der Pilot im Wrack eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Hubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik.© Frank Bock (Pressebild Bock)
Am Sonntagnachmittag (10.4.2011) ist auf dem Dortmunder Airport eine einmotorige Propellermaschine abgestürzt. Dabei wurde der Pilot im Wrack eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Hubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik.© Frank Bock (Pressebild Bock)
Am Sonntagnachmittag (10.04.2011) ist auf dem Dortmunder Airport eine einmotorige Propellermaschine abgestürzt. Dabei wurde der Pilot im Wrack eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Hubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik.© Frank Bock (Pressebild Bock)
Am Sonntagnachmittag (10.4.2011) ist auf dem Dortmunder Airport eine einmotorige Propellermaschine abgestürzt. Dabei wurde der Pilot im Wrack eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Hubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik.© Frank Bock (Pressebild Bock)
Am Sonntagnachmittag (10.04.2011) ist auf dem Dortmunder Airport eine einmotorige Propellermaschine abgestürzt. Dabei wurde der Pilot im Wrack eingeklemmt und schwer verletzt. Ein Hubschrauber brachte ihn in eine Spezialklinik.© Frank Bock (Pressebild Bock)
Eine historische Maschine vom Typ Bücker 181 Bestmann, Baujahr 1945, befand sich schon in der Luft, als der Pilot aus noch ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Flugzeug verlor. Offenbar sollte es sich um einen Formationsflug des Fliegers mit einer weiteren Maschine handeln.Flugverkehr vorübergehend eingestellt Die Propellermaschine stürzte neben der Startbahn auf die Wiese und zerbrach bei der Landung in mehrere Teile. Die Rettungskräfte mussten den ca. 30 Jahre alten Piloten, er war das einzige Besatzungsmitglied, mit hydraulischem Gerät aus der Führerkabine befreien. Der Flugverkehr wurde für zwei Stunden eingestellt.  Der Mann wurde bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt und mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.  

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