„Alles, wie es war“: Große Wiedereröffnungs-Feier beim „Church“ geplant

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Erst Ende November wurden die Grundsanierungsarbeiten im ausgebrannten „Church“ abgeschlossen. Nun steht fest, wann der beliebte Irish Pub wieder öffnen soll.

von Alexandra Wachelau

Kreuzviertel

, 13.12.2019, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min

„Wir können jetzt sagen: Es wird alles wieder werden, wie es war“, sagt Barkeeper Bernd Welk sichtlich erleichtert. Vor einem halben Jahr stand es noch ganz anders um den beliebten Irish Pub: Am 26. Juli (Freitag) brach im frühen Morgen ein Brand aus, der den kompletten Betrieb vollständig zerstörte.

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Zwar wurde die Sanierung des Gebäudes von der Versicherung übernommen, doch der Schaden war immens: Geschätzte 100.000 Euro, so Welk in einem früheren Gespräch mit den Ruhr Nachrichten, fehlten dem Betrieb.

Wiedereröffnung startet noch diesen Monat

Nun steht fest: Am 19. Dezember (Donnerstag) beginnt um 19 Uhr die Wiedereröffnungsfeier im Pub. Damit wird die monatliche Session des Pubs wieder aufgenommen. „Wir freuen uns wie bolle“, sagt Welk.

Obwohl im Pub noch viel getan werden muss – am 27. November erst wurden die Sanierungsarbeiten abgeschlossen, der Fußboden, die Elektronik und ein Anstrich fehlen noch – ist er guter Dinge.

„Alles, wie es war“: Große Wiedereröffnungs-Feier beim „Church“ geplant

Barkeeper Bernd Welk freut sich nach Monaten der Umbauarbeiten nun auf die Neueröffnung. © Robin Albers

„An Deko mangelt es uns momentan noch“, sagt Welk. Damit meint er unter anderem die Instrumente, die früher unter der Decke des Pubs hingen. „Aber das kommt bestimmt mit der Zeit“.

Dass es mit dem Wiederaufbau so schnell gehen würde, hätte der Barkeeper nicht gedacht. Neben einer „gofundme“-Spendenaktion haben zwei Bandauftritte in anderen Gaststätten dafür gesorgt, dass im Pub bereits dieses Jahr wieder gezapft werden kann.

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Der Schock über den Brand im Church sitzt immer noch tief bei den Betreibern. Zumal sie einen Teil der Sanierung selber tragen müssen. Deshalb wurde nun eine Spendenkampagne gestartet. Von Verena Schafflick

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