Am 2. März wird eine Nacht lang „Rund ums U“ gefeiert

Neue Partyreihe

Eine neue Partyreihe feiert am 2. März (Samstag) Premiere in Dortmund: Bei „Rund ums U“ wird rund um Dortmunds Wahrzeichen eine Nacht lang gefeiert – und das nicht nur in Diskos.

Dortmund

, 24.02.2019, 05:05 Uhr / Lesedauer: 2 min
Rund ums U wird am 2. März gefeiert.

Rund ums U wird am 2. März gefeiert. © Stephan Schütze

Sechs Orte, zehn Tanzflächen, die besten Partys und die talentiertesten DJs der Stadt: Die neue Veranstaltung „Rund ums U“ verspricht eine Partynacht der Superlative zu werden. Am 2. März gibt‘s die Premiere.

Die beiden DJs Chris Stemann (DJ Firestarter) und Soeren Spoo haben sich die Partynacht ausgedacht. Ihre Idee: Partyhopping, bei dem die Gäste keine weiten Wege haben. „Alle teilnehmenden Orte liegen rund um den Dortmunder U-Turm und maximal einen Kilometer auseinander“,sagt Chris Stemann. „So kann man ohne Probleme gleich mehrere Party und Clubs mitnehmen.“

DJ Firestarter ist Veranstalter der neuen Partyreihe „Rund ums U“.

DJ Firestarter ist Veranstalter der neuen Partyreihe „Rund ums U“. © Oliver Nauditt

Die Partynacht richtet sich vor allem an die Partygänger Ü30 – aber nicht nur. „Es können natürlich auch jüngere Leute kommen“, sagt Stemann. Mit dabei sind bekannte Clubs wie das FZW, das View und das Domicil, aber auch das Fußballmuseum und die Sparkasse. Eine Übersicht über die Locations und ihre Partys:

Das Fußballmuseum wird erstmals zur Partylocation

  • FZW: Allein drei verschiedene Partys steigen im FZW. In der großen Halle legt Veranstalter Chris Stemann als DJ Firestarter Rock, Alternative und Crossover auf. Im Club sind Hip-Hop-Fans an der richtigen Stelle: Der Wolf legt legendäre Songs aus alten Hip-Hop-Tagen auf. An der Bar gibt‘s die Hits der 90er- und 2000er-Jahre.
  • View: Wenn die Partyreihe schon rund ums U heißt, dann muss auch das U selbst vertreten sein. Im View hoch oben in der Kathedrale in der siebten Etage steht Soeren Spoo an den Plattentellern. Bei ihm gibt‘s einen wilden Mix aus Charts und Klassikern, Rock und Pop, 80ern, 90ern und Aktuellem.
  • Domicil: Im Jazz-Club Domicil wird‘s elektronisch: DJ Larse legt seinen speziellen House-Musik-Sound auf - und zwischendurch auch mal den ein oder anderen Hit aus den Charts. Im Club des Domicils geht‘s zurück in die 80er-Jahre. DJ Igl und DJ Team, die früher in der Live Station und im Sixx.PM aufgelegt haben, spielen die Klassiker des Partyjahrzehnts. Wer es etwas ruhiger mag: An der Bar im Domicil gibt‘s passend zum Cocktail Chill-Out-Klänge.
    Im Domicil legt DJ Larse House-Musik auf.

    Im Domicil legt DJ Larse House-Musik auf. © Henner_Kettig

  • Oma Doris: Im Tanzcafé am Platz von Leeds steht Philipp Bückle an den Plattentellern und serviert House- und Hip-Hop-Klassiker.
  • Fußballmuseum: Um des Deutschen liebste Sportart geht‘s ausnahmsweise Mal nicht am Abend des 2. März im Fußballmuseum. Dieses präsentiert sich nämlich erstmals als Partylocation. In der N11-Bar in der zweiten Etage spielt DJ Diego Latino-Musik.
  • Sparkasse: Funk, Soul, House und Elektro-Swing legt DJane Vibrella im Foyer der Sparkasse am Freistuhl auf. Der Eingangsbereich der Sparkasse ist der zentrale Treffpunkt der Partynacht. Hier tauschen die Gäste ihre Tickets gegen Partybändchen ein, mit denen sie dann Zugang zu allen teilnehmenden Partyorten erhalten.

Eintritt und Ablauf der Partynacht:

  • Der Eintritt kostet im Vorverkauf 15,40 Euro, an der Abendkasse 20 Euro.
  • Karten gibt es unter anderem im Service-Center der Ruhr Nachrichten, Silberstraße 21, und auf der Rund-ums-U-Webseite.
  • Die Tickets müssen am Tag der Veranstaltung entweder in der Hauptfiliale der Sparkasse oder im FZW gegen ein Bändchen eingetauscht werden.
  • Los geht die Partynacht um 20 Uhr.
  • Es kann sein, dass eine der Locations zwischenzeitlich voll ist und es einen Einlassstopp gibt. Eine Übersicht, wo gerade viel los ist und keine Wartezeiten am Einlass zu erwarten sind, gibt es ebenfalls auf der Webseite zur Partynacht.

Künftig soll „Rund ums U“ einmal im Jahr stattfinden und möglicherweise noch um weitere Party-Orte erweitert werden, sagt Chris Stemann.

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