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Ausbaupläne für U49 noch nicht auf dem Abstellgleis

Das Stadtbahnbauamt möchte mit 250 000 Euro prüfen lassen, ob ein Ausbau der U 49 von Hacheney bis Wellinghofen sinnvoll ist. Das Nehverkehrsunternehmen DSW21 sträubt sich gegen die Pläne: Zu teuer seien auch die Folgekosten für Instandhaltung und laufenden Betrieb der Anlagen.
12.10.2011
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Die Asylbewerber-Erstaufnahme am Ende (unten links) der Glückaufsegenstraße in Hacheney.© Foto: Oskar Neubauer
Die U 49 endet in Hacheney und ist Start für die Fahrt in Richtung Innenstadt. An dieser Haltestelle ...© Foto: Peter Bandermann
... steigen die DSW21-Kunden in den Bus um. Von Hacheney aus erreichen sie schnell die Stadtteile Hörde, Wellinghofen und Wichlinghofen.© Foto: Peter Bandermann
Würde die Stadtbahnlinie unterirdisch bis zum Wellinghofer Zentrum fortgeführt, müsste auf dem Dorfplatz ein Schacht entstehen, um Rolltreppen und einen Aufzug zu installieren.© Foto: Peter Bandermann
Auf der Preinstraße kreuzen sich die Buslinien, die Hörde und Wellinghofen mit Hacheney verbinden.© Foto: Peter Bandermann
An der Kreuzung Zillestraße / Preinstraße / Hacheneyer Kirchweg ist das Linksabbiegen zurzeit nicht möglich.© Foto: Peter Bandermann
Einst war die katholische Heilig-Geist-Gemeinde im Gespräch, um Fläche für die neue Stadtbahntrasse abzugeben. Doch diesem Plan steht ein neues Familienzentrum entgegen. Die Gemeinde baut aktuell neu - sollte die U49 laut altem Plan bis zur Godefriedstraße geführt werden, müsste der Neubau wieder abgerissen werden - theoretisch.© Foto: Peter Bandermann
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