AWO-Werkstätten

13.08.2007, 17:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die AWO-Werkstätten wurden am 1.7.1982 im Schloss Westhusen gegründet, um Behinderte auf die Arbeit in ganz normalen Betrieben vorzubereiten und sie so ins gesellschaftliche Leben zu integrieren. Das Schloss wurde innerhalb kürzester Zeit auf 220 Arbeitsplätze für Behinderte ausgebaut. Im Januar 1988 wurde nach dreijähriger Planungs- und Umbauphase der Gebäude an der Lindenhorster Straße die Arbeit dorthin verlagert. 2001 nahmen die Werkstätten eine Abteilung für Menschen mit einer psychischen Behinderung und den Schultenhof als Zweitbetrieb auf. In diesem Jahr kam das Zentrum für therapeutisches Reiten hinzu. Zurzeit beschäftigen die Werkstätten ca. 700 Behinderte und knapp 240 Mitarbeiter in der Betreuung und Verwaltung. In der nächsten Zeit sollen knapp 40 weitere Plätze für schwerst mehrfach Behinderte entstehen.

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