Bahnhöfe im Dortmunder Westen: Zwei Bahnhöfe holen bessere Noten als 2018

Verkehrsverbund Rhein-Ruhr

Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) hat 2019 fast 20 Bahnhöfe im Dortmunder Westen bewertet. Bestnoten gibt es für keinen. Das größte Sorgenkind kommt aus dem Stadtbezirk Mengede.

Huckarde, Lütgendortmund, Mengede

, 04.03.2020, 18:12 Uhr / Lesedauer: 1 min
Knapp 20 Bahnhöfe und Haltepunkte in Dortmunder Westen sind im aktuellen Stationsbericht des VRR berücksichtigt.

Knapp 20 Bahnhöfe und Haltepunkte im Dortmunder Westen sind im aktuellen Stationsbericht des VRR berücksichtigt. © Uwe von Schirp

Sauberkeit, Funktion, Graffiti: In diesen Kriterien bewertet der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) alle Bahnhöfe und Haltepunkte der Region in seinem 13. Stationsbericht. Zugänge und Bahnsteige werden getrennt beurteilt.

Auch im Dortmunder Westen waren die VRR-Tester 2019 im Einsatz. Alle Ergebnisse sind in eine Gesamtbewertung geflossen.

Insgesamt gibt es drei farbige Noten: grün für „akzeptabel“ (keine Verbesserung nötig), gelb für „noch akzeptabel“ (geringfügige Mängel, Verbesserung nicht dringend erforderlich) und rot für „nicht akzeptabel“ (erhebliche Mängel, Verbesserungen dringend erforderlich).

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Ausschließlich akzeptable Noten gibt es für keinen der knapp 20 Bahnhöfe im Dortmunder Westen. Acht (Bövinghausen, Huckarde-Nord, Kley, Lütgendortmund-Nord, Marten, Oespel. Rahm, Somborn) sind in der Gesamtbewertung „akzeptabel“. Huckarde-Nord und Marten haben sich im Vergleich zu 2018 verbessert.

Dortmund-Rahm holt sich die beste Bewertung

Die beste Bewertung sahnt der Bahnhof in Rahm ab. Für ihn gibt es lauter „grüne Punkte“, nur die Kategorie Graffiti/Bahnsteig ist „noch akzeptabel“ (gelb).

Größtes Sorgenkind ist der Bahnhof Nette/Oestrich im Bezirk Mengede: Die Gesamtbewertung und drei Kategorien sind „nicht akzeptabel“. Der zweite Bahnhof im Dortmunder Westen mit einer „Roten Karte“ in der Gesamtbewertung ist der Bahnhof Mengede.

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