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Bethel bezieht Neubau an der Breslaustraße

Die Bethel-Stiftung ist mit 30 Mitarbeitern und 24 Bewohnern von Breckerfeld im Ennepe-Ruhr-Kreis nach Hörde gezogen. Pädagogen, Erzieher, Pfleger und andere Professionen bemühen sich darum, die unter Hirnschäden leidenden Bewohner auf ein selbstständiges Leben vorzubereiten.
04.04.2011
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Jeder Bethel-Nachbar hat einen eigenen Briefkasten. Das ist bei den Bewohnern sehr gut angekommen.© Foto: Peter Bandermann
Christiane Piper hatte eine Masenhirnblutung, lebte als Pflegefall in einem Altenheim und ist jetzt wieder auf den Beinen, seit sie bei "Bethel vor Ort" wohnt. In ihrer Freizeit spielt sie am liebsten das Kartenspiel "Mau Mau".© Foto: Peter Bandermann
Christiane Pieper lebt seit fast sieben Jahren im Bethel-Wohnheim. Hier hat sie Rückschläge erlebt, aber auch große Fortschritte erzielt. Sie kann zum Beispiel wieder laufen.© Foto: Peter Bandermann
Christiane Piper fühlt sich wohl nach dem Umzug nach Hörde. Ihr großer Wunsch ist es, ohne Rollator laufen zu können. Täglich trainiert sie dafür auf dem Heimtrainer.© Foto: Peter Bandermann
Dieser Pinguin ist im Kunstraum entstanden. Im Hintergrund: Der Dortmunder Frank Achtermann, der mit dem Umzug von Breckerfeld nach Hörde in seine Heimatstadt zurückgekehrt ist.© Foto: Peter Bandermann
Hier hat ein Bewohner eine Post gebaut - die Briefe kommen per Hubschrauber.© Foto: Peter Bandermann
Im Kunstraum: Wer Bewohner sind sehr kreativ.© Foto: Peter Bandermann
Blick in den Kunstraum des neuen Bethel-Wohnhauses.© Foto: Peter Bandermann
Bethel-Bewohner in einem Gruppenraum: Die Atmosphäre ist familiärer geworden.© Foto: Peter Bandermann
Christiane Piper zwischen einem Mann und einer Frau, die als Theater-Requisiten dienten. Die Bethel-Bewohnerin hat in einem Theater-Projekt des Heims schon als Schauspielerin auf der Bühne gestanden. In der Sportklinik in Hellersen arbeitete sie früher als Krankenschwester, bevor sie bei einer Operation eine Massenhirnblutung erlitt.© Foto: Peter Bandermann
Die Nachbarschaft des Bethel-Wohnhauses an der Breslaustraße.© Foto: Peter Bandermann
Die Nachbarschaft des Bethel-Wohnhauses an der Breslaustraße.© Foto: Peter Bandermann
Die Nachbarschaft des Bethel-Wohnhauses an der Breslaustraße.© Foto: Peter Bandermann
Die Nachbarschaft des Bethel-Wohnhauses an der Breslaustraße.© Foto: Peter Bandermann
Viel Licht, moderne Möbel: Ein Wohnzimmer im Erdgeschoss des Wohnheims.© Foto: Peter Bandermann
Neu und modern: Die Küche in einem Wohnbereich im Erdgeschoss.© Foto: Peter Bandermann
Roland Oelschläger leitet die Bethel-Einrichtung an der Breslaustraße in Hörde. Der Heilerziehungspfleger ist verantwortlich für 30 Mitarbeiter und 24 Bewohner.© Foto: Peter Bandermann
Mit den Bewohnern ist auch die Co-Leiterin des Wohnhauses von Breckerfeld im Ennepe-Ruhr-Kreis nach Hörde gezogen: Die gelernte Kinderkrankenschwester ist einer von rund 17 000 Mitarbeitern der Bethel-Stiftung in Deutschland.© Foto: Peter Bandermann
Wirtschafterin Monika Spieß am Büro-Arbeitsplatz: Sie ist seit 15 Jahren "im Geschehen", wie sie sagt, und sorgt als "Allrounderin" mit dafür, dass alles seinen Platz hat.© Foto: Peter Bandermann
Ende März sind die Bewohner in den Neubau an der Breslaustraße eingezogen. Das Grün muss noch wachsen.© Foto: Peter Bandermann
Jeder Bethel-Nachbar hat einen eigenen Briefkasten. Das ist bei den Bewohnern sehr gut angekommen.© Foto: Peter Bandermann