Bezirksvertretung Eving befasst sich mit Holzfällarbeiten und der Bergstraße

Politik in Dortmund

Aus Corona-Gründen tagt die Bezirksvertretung Eving weiterhin in der Mensa des Heisenberg-Gymnasiums. In der Dezember-Sitzung geht‘s unter anderem um den Stadtwald.

Eving

, 06.12.2020, 13:15 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Bergstraße zwischen Eving und Lindenhorst ist Thema in der Dezember-Sitzung der Bezirksvertretung Eving

Die Bergstraße zwischen Eving und Lindenhorst ist Thema in der Dezember-Sitzung der Bezirksvertretung Eving. © Andreas Schröter

Zu ihrer zweiten Sitzung nach der Kommunalwahl kommen die Evinger Bezirksvertreter am Dienstag (8.12.), 16 Uhr, zusammen. Die Sitzung findet aus Corona-Gründen erneut in der großen Mensa des Heisenberg-Gymnasiums statt, weil dort die nötigen Abstände zueinander möglich sind. Aus demselben Grund ist die Einwohnerfragestunde auf 15 Minuten begrenzt. Auch darf nur eine begrenzte Anzahl von Besuchern der Sitzung beiwohnen.

Holzfällarbeiten im Stadtwald

Zu den Tagesordnungspunkten gehört beispielsweise ein Bericht der Stadtverwaltung über die anstehenden Holzfällarbeiten im Dortmunder Stadtwald, wozu auch der Grävingholz- und der Süggelwald gehören. In der Vorlage heißt es: „Der überwiegende Teil der toten und absterbenden Bäume wird gefällt. Wo es die waldbauliche Situation und die Verkehrssicherung zulassen, werden einzelne tote Bäume als Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten erhalten, die auf dieses sogenannte Totholz angewiesen sind.“

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Die SPD-Fraktion stellt zwei Anträge, die sich mit der Bergstraße zwischen Eving und Lindenhorst befassen. Zum einen soll die Verwaltung die Ergebnisse des dortigen Geschwindigkeitsdisplays bekanntgeben, zum anderen fordern die Sozialdemokraten im Rahmen der Verkehrswende einen „zukunftsweisenden

Umbau“ der Bergstraße. Gleiches gilt für die Grävingholzstraße und die Deutsche Straße.

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