Bezirksvertretung Eving trauert um Ute Kampmann

Trauer

Ute Kampmann stand für soziales Engagement im Stadtbezirk Eving. Sie war Sozialraumbeauftragte und hat unter anderem das Sportpatenprojekt ins Leben gerufen. Nun ist sie gestorben.

Eving

, 26.09.2019, 07:33 Uhr / Lesedauer: 1 min
Bezirksvertretung Eving trauert um Ute Kampmann

Ute Kampmann - hier mit Bezirksbürgermeister Oliver Stens - stand für den Aktionsplan Soziale Stadt im Stadtbezirk Eving. © Stadt Dortmund

Die Bezirksvertretung Eving trauert um Ute Kampmann, die am 23. September nach schwerer Krankheit im Alter von nur 60 Jahren gestorben ist. Ute Kampmann war Sozialraumbeauftragte im Stadtbezirk Eving.

Bezirksbürgermeister Oliver Stens sagt: „Sie hat unseren Stadtbezirk in einer einzigartigen Art und Weise geprägt. Trotz ihrer schweren Krankheit war sie immer für alle da. Mit sehr viel Zuversicht und immer mit einem Lächeln begleitete sie viele Projekte und Familien, die ihre Unterstützung brauchten.“

Durch und mit ihr entstand das Sport-Paten-Projekt für Evinger Kinder aus dem Aktionsplan Soziale Stadt im Jahr 2008. Diese Initiative ist eine wertvolle Aktion für Kinder und Jugendliche, um sie in Evinger Vereinen mit angemessener Sportkleidung auszustatten.

Viele Projekte ins Leben gerufen und begleitet

Weitere Projekte von Ute Kampmann waren: Sprachbildung in Eving, Mentoren-Projekt am Heisenberg-Gymnasium, Nachbarschaftstreff Fischsiedlung, Netzwerk INFamilie-Märchensiedlung und vieles mehr.

Stens weiter: „Mit Ute Kampmann verlieren wir einen wertvollen, engagierten liebevollen Menschen, der immer einen Blick auf die Probleme und Schwachstellen im Stadtbezirk hatte und oft durch viele Kleinigkeiten etwas Großes im Stadtbezirk erreicht hat. Unser Mitgefühl geht an ihre Familie und ihre Freunde.“

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