Manuela Redd hat seit 2015 nur noch 4 Prozent Sehkraft. Wir haben sie auf ihrem Weg durch Dortmund begleitet – an den größten Hindernissen vorbei.
Manuela Redd hat seit 2015 nur noch 4 Prozent Sehkraft. Wir haben sie auf ihrem Weg durch Dortmund begleitet – an den größten Hindernissen vorbei. © Joscha F. Westerkamp
Mit vielen Fotos

Blind in Dortmund: Mit Manuela Redd auf Katastrophen-Tour

Was sind die größten Hindernisse für Sehbehinderte und Blinde in Dortmund? Wir begleiten die hochgradig sehbehinderte Dortmunderin Manuela Redd (56) durch die Stadt.

Wir treffen Manuela Redd im Blinden- und Sehbehindertenverein Westfalen an der Märkischen Straße, wo sie als Beraterin arbeitet. Seit 2015 ist die 56-jährige Dortmunderin hochgradig sehbehindert, hat nur noch vier Prozent Sehkraft auf ihren Augen. Bis 2011 konnte sie noch ganz normal gucken. Jetzt will sie uns mit durch Dortmund nehmen, um die größten Hindernisse zu zeigen.

Dreimal pro Woche stolpert sie über E-Scooter

Leitlinien werden weiter ausgebaut

Gleis finden ist schwieriger als gedacht

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Volontär
Daniel Immel, gebürtiger Westerwälder, den es nach Stationen in Iserlohn und Perth nach Dortmund verschlagen hat. Will die täglichen Geschichten, die die Dortmunder Straßen bieten, einfangen und ein Journalist auf Augenhöhe sein. Legt in seiner Freizeit als DJ auf und liebt den Sound von Schallplatten.
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