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Bomben-Entschärfung: So läuft die Evakuierung von 20.000 Dortmundern

20.000 Menschen müssen wegen der Weltkriegsbombe am Sonntagmorgen innerhalb von zwei Stunden Hombruch verlassen. Bilder von der größten Evakuierung Dortmunds seit 1945.
03.11.2013
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Sperre in Löttringhausen: Auch hier war die Zufahrt nach Hombruch nicht möglich.© Foto: Peter Bandermann
Tote Hose auch auf dem Land: Die Evakuierungszone reicht teilweise ins ländliche Gebiet im Dortmunder Süden hinein. Wer die Zone umfahren musste, war rund 20 Kilometer unterwegs.© Foto: Peter Bandermann
Sperre "Am Ballroth" in Kruckel.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei unterstützt die Straßensperren der Stadt.© Foto: Peter Bandermann
Eine Straßensperre auch in Kruckel: Hier ist die Zufahrt in Richtung Menglinghausen gesperrt.© Foto: Peter Bandermann
Die Stockumer Straße: Sonst auch sonntags stark befahren - am Tag der Bombenentschärfung ist kaum etwas los.© Foto: Peter Bandermann
Stockumer Straße in Eichlinghofen: Auf dieser Hauptverkehrsstraße läuft seit Stunden nichts mehr.© Foto: Peter Bandermann
Am Schmandsack in Barop: Auch hier ist die Durchfahrt zur Stockumer Straße nicht möglich.© Foto: Peter Bandermann
So sieht es bei der Evakuierung eines Altenheimes aus: vor dem Fritz-Heuner-Haus.© Foto: Tobias Großekemper
Polizei auf der Harkortstraße. Die Einsatzkräfte sind mit dem Ordnungsamt unterwegs, um anzuschellen und die Bürger aufzufordern, die Häuser und die Evakuierungszone zu verlassen.© Foto:
Polizei auf der Harkortstraße.© Foto:
Mit Sack und Pack auf der Harkortstraße unterwegs.© Foto:
Auch die Gruppe wartet auf der Harkortstraße auf eine Mitfahrgelegenheit.© Foto:
Diese Familie wartet auf der Harkortstraße auf eine Mitfahrgelegenheit.© Foto:
Auch die Polizei ist im Einsatz, um die Häuser zu räumen.© Foto:
Wer die U-Bahn nutzen will, muss bis zur Haltestelle An der Palmweide in Barop laufen.© Foto:
Seit 9.15 Uhr sperren Polizei und Stadt Dortmund die Straßen so, dass der Verkehr die Evakuierungszone nur noch verlassen kann.© Foto:
Die Zillestraße zwischen Brünninghausen und Hombruch: Der Verkehr fließt wie an einem Wochentag.© Foto:
Um 9.50 Uhr fuhren die Krankentransporte vor dem Marien Hospital vor.© Foto: Tobias Großekemper
Um 9.50 Uhr fuhren die Krankentransporte vor dem Marien Hospital vor - der große Bus kam sogar noch etwas später.© Foto: Tobias Großekemper
Um 9.50 Uhr fuhren die Krankentransporte vor dem Marien Hospital vor.© Foto: Tobias Großekemper
Um 9.50 Uhr fuhren die Krankentransporte vor dem Marien Hospital vor.© Foto: Tobias Großekemper
Um 9.50 Uhr fuhren die Krankentransporte vor dem Marien Hospital vor.© Foto: Tobias Großekemper
Vor dem Marien Hospital warten Feuerwehrleute auf die Krankentransporte für die 61 verbliebenen Patienten.© Foto: Tobias Großekemper
Die Straße am Beilstück ist wie alle Zufahrten nach Hombruch gesperrt. Man kommt nur noch raus.© Foto: Oliver Volmerich
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