Neuer Brackel-Film steht vor der Premiere

mlzFilmklub

Volker Krieger und seine Mitstreiter vom Filmklub Dortmund haben im ganzen Jahr 2019 in Brackel für einen Jahresrückblick gefilmt. Interessenten sollten sich jetzt Premierenkarten sichern.

Brackel

, 07.12.2019, 18:00 Uhr / Lesedauer: 2 min

Der nächste Film des Filmklubs Dortmund steht vor der Premiere. Am 14. Januar zeigen die Filmer ihren Streifen „Brackel 2019 – Die Jahresrückschau“. Beginn ist um 18 Uhr in der Kommende am Brackeler Hellweg 144. Für die zweite Vorstellung am selben Tag um 20 Uhr hat auch Oberbürgermeister Ullrich Sierau sein Kommen zugesagt.

Der Eintritt ist frei, aber man braucht Platzkarten

Der Eintritt zu den Vorstellungen ist frei, es müssen jedoch Reservierungen vorgenommen werden: Die Reservierungskarten für beide Vorstellungen gibt es ab Montag (16.12.) in der Buchhandlung „dreesen-lesen“ am Brackeler Hellweg 136. Es werden maximal zwei Karten pro Person ausgegeben.

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Im November 2018 feierte der Filmklub Dortmund die Premiere eines Films, der im Stadtteil Brackel großen Anklang fand – eine historische Dokumentation mit dem Titel „Heimat Brackel“, die das Besondere und das Typische dieses Hellwegdorfs im Dortmunder Stadtbezirk Brackel darstellt.

Das große Interesse für diese Dokumentation in der Brackeler Bevölkerung motivierte den Filmklub dazu, in einem weiteren Film ein ganzes Jahr lang die Brackeler, ihre Vereine und ihre festlichen Aktivitäten zu begleiten.

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Dokumentierte Ereignisse sind unter anderem das Anspielfest mit Osterfeuer des TC Brackel, der Aktionstag Bienenweiden, die Bierhaus „Alte Post“ Revival-Party, ein Benefizkonzert der AWO mit „Black Sheeep“, das Sommerfest im Kulturzentrum balou, die Eröffnung des neuen Buchladens „dreesen-lesen“, das Lichterfest an der Evangelischen Kirche, das Konzert in der Jugendfreizeitstätte am Brauksweg im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Bunt statt Braun“, das Oktoberfest und der Martinsumzug.

Über 30 Themen kommen vor

Die Veranstaltungsliste umfasst insgesamt über 30 Themen, die Filmklub-Mitglied Volker Krieger zu einer etwa 90-minütigen Dokumentation geschnitten hat. Die Kameraarbeit wurde nicht nur von ihm und weiteren Filmklub-Mitgliedern, sondern auch von Brackeler Bürgern geleistet, die sich begeistern ließen, bei diesem aufwändigen Gemeinschaftsprojekt mitzuwirken – und mittlerweile sogar Mitglieder im Filmklub wurden.

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Viele Vereinsvertreter und Bürger Brackels kommen in kleinen Interviews in dem Film zu Wort. Den Kommentartext hat wieder Manfred Riep gesprochen, von dem auch die Kommentarstimme in „Heimat Brackel“ stammt.

Der Filmklub, dessen Mitglied Uwe Koslowski jüngst auch mit seinem Film über Lanstrop Erfolg hatte, plant für die Zukunft, alle Orte im Stadtbezirk Brackel filmisch zu porträtieren. Einen speziellen Jahresrückblick zu Brackel werde es jedoch jetzt nicht in jedem Jahr geben.

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