Freundin von BVB-Torwart

Bürki-Freundin kritisiert Corona-Strafen: „Das bekommen nicht mal Pädophile“

Marlen Valderrama-Alvaréz, Freundin von BVB-Torhüter Roman Bürki, hat sich auf Instagram über Corona-Regeln aufgeregt. Regelbrecher würden schlimmer bestraft als Pädophile.
Marlen Valderrama-Alvaréz (r., hier neben Ann-Kathrin Götze auf einer Reise zu einem BVB-Spiel in Vor-Corona-Zeiten) findet die Corona-Strafen übertrieben. © Florian Groeger (Archiv)

Die Influencerin und Freundin von BVB-Torhüter Roman Bürki, Marlen Valderrama-Alvaréz, hat am Donnerstag (12.08) in ihrer Instagram-Story für gespaltene Reaktionen gesorgt.

Grund dafür waren ihre Gedanken zur Quarantäneanordnung und Corona-Impfung. Diese teilte die Influencerin mit ihren über 200.000 Followern.

Die Influencerin hält die Strafen für übertrieben

Erst postete sie einen Screenshot mit den aktuellen Strafen, welche bei Missachtung der Coronaschutzverordnung drohen. Kurz darauf zeigte sie ihr Entsetzen über die hohen Geldstrafen und möglichen Freiheitsstrafen.

„Eine Freiheitsstrafe und so viel Geld? Das bekommen nicht mal Pädophile in Deutschland“, behauptete sie. Auch von der Impfung halte sie für sich nicht sonderlich viel. „Ich möchte jetzt auch nicht diskutieren, warum ich nicht geimpft bin oder ob ich das möchte. Ich möchte über den Schrott gar nicht reden.“

Die Nachrichten ihrer Follower postete sie daraufhin in ihrer Instagram-Story. Die reichten von beleidigend bis zustimmend. Ein Follower schrieb: „Bist du so dumm oder tust du nur so?“ Ein anderer habe sich wie die Influencerin oft verurteilt gefühlt, weil er sich ebenfalls nicht impfen lassen wolle.

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