Dortmunderin in Südafrika: Angst, dass es zu Unruhen kommen kann

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Die Dortmunderin Elisabeth Uhlig erlebt die Auswirkungen des Coronavirus sehr deutlich in Südafrika. Dort arbeitet die Studentin und beschreibt im Video-Interview die Zustände dort.

Dortmund

, 07.04.2020, 14:35 Uhr / Lesedauer: 1 min

Noch immer sind Deutsche im Ausland und dort von den Einschränkungen im Kampf gegen die Corona-Pandemie betroffen. Das Auswärtige Amt schätzt, dass derzeit rund 40.000 Deutsche sich noch im Ausland befinden. Die meisten davon in Südafrika, Neuseeland und Peru.

Eine von ihnen ist Elisabeth Uhlig. Die 25-Jährige ist in Dortmund groß geworden, absolviert aktuell ihr Master-Studium. Für Forschungen und für ihre Master-Arbeit reiste Elisabeth Uhlig Mitte Februar nach Südafrika und spürt dort sehr direkt die Auswirkungen der Pandemie. Sie hat die Sorge, dass es zu Unruhen kommen kann.

Im Video-Interview sprach sie darüber mit Redakteur David Döring.

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