2020 musste das Fußballmuseum wochenlang geschlossen bleiben, wie aktuell auch. Das wirkt sich massiv auf die Erlöse aus. © Beushausen
Verluste im Fußballmuseum

Corona-Schäden im Fußballmuseum: Stadt muss 2020 noch mehr Geld zuschießen

Es hatte sich angedeutet: Das Deutsche Fußballmuseum steuert coronabedingt auf ein hohes Minus zu. Die Stadt, hälftig am Museum beteiligt, muss für die Verluste tief in die Tasche greifen.

Bislang kam das Deutsche Fußballmuseum auf eine Marge von rund 200.000 Besuchern pro Jahr. Wie viele Fußballbegeisterte sich das Haus im Coronajahr 2020 angesehen haben, möchte man aufseiten des Museums derzeit nicht verraten. Dabei liegt auf der Hand, dass es erheblich weniger sind als 2019. Wie andere Kultur- und Freizeiteinrichtungen musste sich auch das Fußballmuseum den Lockdowns fügen und wochenlang geschlossen bleiben – wie aktuell auch.

Minus von 2,3 Millionen Euro

Auch 2019 gab’s Verluste

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Freier Mitarbeiter
Jahrgang 1961, Dortmunder. Nach dem Jura-Studium an der Bochumer Ruhr-Uni fliegender Wechsel in den Journalismus. Berichtet seit mehr als 20 Jahren über das Geschehen in Dortmunds Politik, Verwaltung und Kommunalwirtschaft.
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