"Das Schlimmste ist überstanden"

10.09.2007, 18:41 Uhr / Lesedauer: 1 min

Lütgendortmund "Es war eine turbulente Woche, aber das Schlimmste haben wir überstanden", fasst Geschäftsführer Ubbo de Boer die Situation am Evangelischen Krankenhaus Lütgendortmund eine Woche nach dem Brand (wir berichteten) zusammen.

Nach gründlicher Reinigung und Freigabe durch das Gesundheitsamt können die vorderen Teile der Stationen in der 1., 2. und 3. Etage nun wieder belegt werden.

Die hinteren Bereiche der Stationen bedürfen umfangreicherer Renovierungsarbeiten, mit denen kurzfristig begonnen wird. "In drei bis vier Wochen ist aber auch das ausgestanden, so dass wir die Stationen dann wieder voll in Betrieb nehmen können", so der Geschäftsführer.

Die am meisten geschädigte Psychiatrie-Station P 3 im Erdgeschoss muss jedoch komplett entkernt und neu aufgebaut werden. Hier geht die Geschäftsleitung deshalb von drei bis vier Monaten Bauzeit aus.

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