Das „schlimmste Stück“ des Emscherradwegs in Dortmund bleibt noch lange gesperrt

Emscher-Weg

Der Radweg entlang des Roßbachs soll 2020 wieder frei sein. Facebook-User fragen sich, wann auch das „schlimmste Stück“ des Emscherradwegs fertig ist. Das sagt die Emschergenossenschaft.

Deusen, Nette

, 26.12.2019, 06:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auf einer Länge von eineinhalb Kilometern ist der Emscherweg bereits seit 2017 wieder frei. Der Rest lässt auf sich warten.

Auf einer Länge von eineinhalb Kilometern ist der Emscherweg bereits seit 2017 wieder frei. Der Rest lässt auf sich warten. © Torsten Bockholt (A)

Die Renaturierung des Roßbachs ist fast abgeschlossen. Mit Ende der Bauarbeiten soll auch der Radweg entlang des Bachs bis Sommer 2020 wieder frei sein. Allerdings gibt es einen weiteren Radweg, der seit knapp drei Jahren gesperrt ist.

Und bei dem Weg sieht es noch lange nicht nach einer Freigabe aus. „Katastrophal, das absolut schlimmste Stück des Emscherradwegs. Muss man weiterhin großräumig umfahren“, schreibt ein Facebook-User dazu am Freitag (20.12.).

Es geht dabei um das Teilstück des Emscherwegs im Bereich Deusener Straße/Ellinghauser Straße. Ursprünglich war hier ein circa drei Kilometer langes Stück gesperrt. Seit gut zwei Jahren ist etwa die Hälfte davon wieder frei.

Die Freigabe des Radwegs dauert

Noch immer gesperrt ist der Emscherweg allerdings ab Höhe Bahnhof Mooskamp bis zur Ellinghauser Straße. Facebook-User fragen sich, wann auch dieser Teil des Emscherweges wieder frei ist.

„Der Radweg bleibt bis 2022/23 gesperrt“, teilt Ilias Abawi als Pressesprecher der Emschergenossenschaft auf Anfrage mit. Eine entsprechende Umleitung sei bis zur Freigabe des Weges ausgeschildert.

Die führt Radfahrer über die Fernstraße und die Niedernetter Straße auf die Ellinghauser Straße.

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