Das steckt hinter den Asphalt-Kreisen auf dem Petrikirchplatz

Rätselhafte Baustellen-Überreste

Das neue Pflaster auf dem Petrikirchplatz ist gelegt, inzwischen werden die Buden des Weihnachtsmarktes aufgebaut. Doch einige Baustellen-Überreste geben Rätsel auf - in Form von kreisrunden Flächen und Plastikrohren, die aus dem Boden ragen. Wir verraten, was sich dahinter verbirgt.

DORTMUND

, 13.11.2014, 15:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
Viele Passanten wundern sich über die Asphaltkreise mit den Plastikrohren auf dem Petrikirchplatz.

Viele Passanten wundern sich über die Asphaltkreise mit den Plastikrohren auf dem Petrikirchplatz.

. Ein Gutachten hatte ihnen keine lange Lebenszeit mehr bescheinigt. Zudem bestand die Gefahr, dass sie durch die

des Untergrunds weiteren Schaden nehmen. Im Frühjahr nächsten Jahres sollen als Ersatz neue Bäume gesetzt werden. Die kreisrunden Flächen markieren den Platz für die künftigen Baumscheiben. Bis zur Pflanzung der Bäume in frischem Mutterboden sind sie mit Asphalt verfüllt worden, um Unfallgefahren vorzubeugen.

Und die Rohre? Sie sind „Platzhalter“ für die Bodenstrahler, die künftig die Bäume und damit den Platz indirekt beleuchten sollen. „Die Leitungen liegen bereits und sind in den Plastikrohren entsprechend gesichert“, erklärt Tiefbauamts-Leiterin Sylvia Uehlendahl. Die Bodenstrahler würden erst zum Schluss eingebaut, damit sich durch Restbauarbeiten nicht beschädigt werden.

 

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