Das steckt in Dortmunds drei neuen Rettungswagen

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Sie retten täglich Leben: Dortmunds Krankenwagen fahren 120.000 Rettungseinsätze im Jahr, davon sind 25.000 Notarzteinsätze. Lange gab es einen Mangel an Fahrzeugen. Nun gibt es endlich drei neue Wagen. Wir verraten, was sie an Bord haben.

DORTMUND

von Von Thomas Thiel und Ulrike Böhm-Heffels

, 12.11.2013, 01:09 Uhr / Lesedauer: 1 min

Für 160.000 Euro gibt’s das volle Programm: Den Mercedes-Sprinter samt kompletter medizinischer Notfall-Ausstattung, drei verstellbaren Betreuer-Stühlen (rund um die Krankenliege angeordnet) und der doppelten Vorratshaltung an Medikamenten: sowohl stationär als auch mobil in Koffern. Eine Din-Norm regelt in Deutschland die Ausstattung, variieren kann sie in ihrer weiteren Bestückung, die regionale Besonderheiten berücksichtigt. Auf der Feuerwache 2 in Eving öffneten uns das Rettungsdienst-Team die Türen zum fahrbaren Lebensretter.

Über 120.000 Rettungseinsätze werden jährlich in Dortmund gefahren, davon sind rund 25.000 Notarzteinsätze. Es gibt fünf Notarztstandorte im Stadtgebiet. 20 Rettungsfahrzeuge, drei mehr als früher, sind 24 Stunden im Einsatz, dazu zwei Rettungshubschrauber, von denen einer am Flughafen, einer in Lünen stationiert ist. Innerhalb von acht Minuten muss die Rettung vor Ort sein.

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