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Das war das Jahr 2016 in Eving

Das war das Jahr 2016 in Eving
29.12.2016
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So könnte es ab 2017 oder 2018 in der Evinger Mitte aussehen – wenn die Pläne der Aleviten Wirklichkeit werden. Die Alevitische Gemeinde plant ein „Interkulturelles Zentrum Nord“ an der Ecke Deutsche Straße/Grubenwehrweg. Es gilt als eines der wichtigsten „Nordwärts“-Projekte und soll auch eine Brückenfunktion zur Nordstadt haben.© Grafik: Schamp & Schmalöer
Die Lindenhorster Kirche wartet auf ihre neue Nutzung. Im Bereich des Ex-Gotteshauses soll ein Senioren- und Pflegezentrum entstehen. Die HS Wohnungsbau will den Turm sanieren und Teile des Kirchenschiffes und des Gemeindehauses erhalten. Doch ein Haus mit Pflegeplätzen ist derzeit nicht förderfähig. Der Bauträger will ein neues Konzept vorlegen.© Foto: Oliver Schaper
Wenig bekannt ist, dass der Jakobsweg nach Santiago de Compostela durch Brechten führt. Joachim Kindler (M.) wollte dies mit einem Stein ändern. Hobby-Steinmetz Peter Padberg (l.), sorgte für Entwurf und Ausführung. An der Brechtener/Ecke Wülferichstraße begrüßt er die Pilger. Das freut auch Bezirksvertreter Christian Krause (r.). Die BV gab Geld.© Foto: Oliver Schaper
Von heute auf morgen schloss das Vereinshaus St. Barbara an der Kappenberger Straße 2-4 – ohne Ankündigung. Das war ein Schlag für viele Vereine, die sich dort getroffen hatten. Zu ihrer Erleichterung sollte dieser Zustand nur circa ein halbes Jahr dauern. Im Herbst übernahm der erst 18-jährige Benjamin Kulhaas als neuer Pächter die Gastronomie.© Foto: Oliver Schaper
Eine der zwei Traglufthallen für Geflüchtete auf dem Gelände zwischen Lindenhorster Straße und Fürst-Hardenberg-Allee steht jetzt, muss aber noch komplett eingerichtet werden. Doch zog, weil immer weniger Menschen kamen, kein einziger Geflüchteter ein. Nach den Plänen der Stadt sollen die Lindenhorster Hallen bis zum Jahresende abgebaut werden. Bereits Ende Juni schloss die Flüchtlingsunterkunft an der Osterfeldstraße in Eving. Die meisten der verbliebenen 157 Bewohner ziehen in eine erweiterte Übergangseinrichtung in Mengede.© Foto: Oliver Schaper
Die evangelische Gemeinde Brechten mit den Pfarrern Hanno Gerke und Monika Holthoff trennt sich schweren Herzens von der Auferstehungskirche, In den Weidbüschen. Diese Entscheidung hatten sie gemeinsam mit dem Presbyterium gefällt. Gründe sind der Rückgang der Gemeindemitglieder-Zahlen und die Sanierungsbedürftigkeit des Gebäudes.© Foto: Schröter
Durch beherzten Einsatz hat das Team der Avie-Apotheke Neue Evinger Mitte das Leben von Riza Sert (mit kariertem Hemd) gerettet. Der 60-Jährige war in der Apotheke zusammengebrochen und atmete nicht mehr. Er hatte einen Herzinfarkt. Die Mitarbeiterinnen beatmeten ihn künstlich. Zurück aus Klinik und Reha bedankten er und seine Familie sich.© Foto: Oliver Schaper
Am Zechenpark in Eving eröffnet der „Soccerpark Westfalen“, die erste Fußballgolf-Anlage Dortmunds. Der Parcours mit 18 Bahnen und Hindernissen liegt auf einer riesigen und landschaftlich schön gelegenen Wiese. Wie der Namen schon sagt, ist der Sport eine Kombination aus Fußball und Golf. Der Reiz und der Spaß liege gerade darin, dass die Spieler häufig dazu neigten, sich zu überschätzen, so Betriebsleiter Markus Havelt vom Betreiber FG Concept. Es gibt eine Normalstrecke und eine für Profis.© Foto: Oliver Schaper
An seinem alten Standort an der Bayrischen Straße hat der Wochenmarkt Eving immer weniger Akzeptanz. Die Bezirksvertretung beschloss, ihn an die Evinger Straßen auf die Fläche zwischen der Bezirksverwaltungsstelle und dem Einkaufszentrum zu verlegen. Werde er auch dort nicht angenommen, müsse der Wochenmarkt eben eingestellt werden.© Foto: Schröter
Die Bergstraße in Eving soll schöner werden: Eine Standortanalyse des Kompetenzzentrums Social Design der Hochschule Niederrhein empfiehlt unter anderem: den Verkehr zu beruhigen, die Bürgersteige teilweise zu verbreitern, große Übergänge und einen durchgehenden Fahrradstreifen einzurichten. Ziel ist es, Platz für Treffpunkte zu schaffen.© Foto: Oliver Schaper
90 Jahre alt ist die Siedlung zur Sonnenseite. Sie wurde von der Dortmunder Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft (heute Dogewo21) besonders für Kriegsversehrte, Lungenkranke und Kinderreiche erbaut und mit Gärten im Inneren ausgestattet. Das Konzept von Stadtbaurat Strobel war wegweisend. Der Geschichtsverein hat jetzt eine Broschüre erstellt.© Foto: Oliver Schaper
Versetzt werden soll das Denkmal, das an verunglückte Bergleute erinnert, vom Grünen Platz auf die Wiese an der Ecke Evinger/Deutsche Straße in der Nähe des Hammerkopfturmes. Die Bevölkerung habe sich dafür ausgesprochen, so die SPD-Bezirksfraktion. Das Bergmanns-Denkmal ist in einem generell schlechten Zustand und auch Ziel von Vandalismus gewesen. Deshalb soll es auch restauriert werden. Dafür werden die beiden letzten Buchstaben abgenommen. Vorgeschlagen wird, das Denkmal in Zukunft einmal im Jahr warten zu lassen.© Foto: Oliver Schaper
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