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Das war das Jahr 2016 in Huckarde

Das war das Jahr 2016 in Huckarde
28.12.2016
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Das Foyer der Alten Schmiede in Huckarde zeigte sich zu Jahresbeginn im neuen Gewand. Ein neuer Tresen und neues Mobiliar wurden aufgestellt, die Wendeltreppe entfernt und durch eine breitere ersetzt. Schallschutzplatten sollen den Sound verbessern. Außerdem wurde der Notausgang vergrößert und die Schmiede erhielt eine neue Fluchttreppe.© Foto: Stephan Schütze
Nach zwei gescheiterten Versuchen planen Stadt und Entsorgung Dortmund GmbH (EDG) nun doch eine Fotovoltaik-Anlage auf dem Deusenberg – zunächst ohne die Zustimmung der Bezirksvertretung Huckarde. Wanderweg und Bikestrecke sollen nicht unter dem Bau des Solarparks leiden. Die Vision: ein Energie- und Erholungsberg für Dortmund.© Foto: Stephan Schütze
Die Pläne der Stadt, eine neue Erstaufnahmeeinrichtung (EAE) für Flüchtlinge in Huckarde zu bauen, überraschte die örtlichen Politiker. 1200 Asylsuchende sollten nördlich der ehemaligen Zeche Hansa an der Emscherallee unterkommen. Doch weil sich keine politische Mehrheit fand, ließ die Stadt das Vorhaben im Mai fallen.© Foto: Stephan Schütze
Das Café Lebensart eröffnete in der ehemaligen Waldschänke im Rahmer Wald. Der Umbau sollte schon im November abgeschlossen sein, doch das Gebäude hat einige Jahrzehnte auf dem Buckel – und hielt bei der Sanierung einige Überraschungen für Ina Oettinghaus parat.© Foto: Nils Heimann
Erstmals konnten Besucher einen Blick ins Innere des alten Salzlagers der Kokerei Hansa werfen. Seit drei Jahren laufen die Sanierungsarbeiten. Der Umbau soll 15 Mio. Euro kosten. Ziel ist, das historische Industriegebäude in eine Veranstaltungshalle für bis zu 1000 Besucher zu verwandeln.© Foto: Stephan Schütze
Ausnahmezustand: Während 900 Nazis auf sie zumarschierten, trafen sich 150 Huckarder zu einem gemeinsamen Frühstück auf dem Marktplatz. So demonstrierten sie gegen die Rechten, während um sie herum nichts mehr ging: Der komplette Stadtteil war abgeriegelt. Das sorgte für einige Schwierigkeiten: Das Aufhalten von Teilnehmern durch die Polizei und die späte Bekanntgabe der Route sorgten für Empörung.© Foto: Oliver Schaper
Zum ersten Mal erstrahlte der Revierpark Wischlingen bei „Dortmund leuchtet“. Nach Angaben des Veranstalters kamen rund 4000 Menschen, um sich von leuchtenden Skulpturen, illuminierten Schirmen, einem Feuerwerk und vier Feuershows verzaubern zu lassen. Der Abend war der Start der bundesweiten Tour „Deutschland leuchtet“.© Foto: Stephan Schütze
Heike Fortmann-Petersen begann ihr Arbeit als Schulleiterin der Droste-Hülshoff-Realschule in Kirchlinde. Schüler kannten sie bereits als zweite Konrektorin und Lehrerin für Deutsch und Französisch.© Foto: Holger Bergmann
Das Bürgerfest läutete die erste Huckarder Bürgerwoche ein. „Huckarde für Huckarde“ suchte den Superstar, veranstaltete einen Künstlermarkt und begrüßte TV-Richterin Barbara Salesch. Die Woche endete mit dem Oldtimer-Treff.© Foto: Stephan Schütze
Endlich verschwunden: Nach langem warten freuten sich die Kirchlinder über den Abriss der Aldi-Ruine im Ortskern. Anstelle des leer stehenden Gebäudes entsteht dort ein dreistöckiges Haus mit Platz für mehrere Senioren-Wohnungen und -WGs. Der Bau soll im kommenden Jahr beginnen und 2018 fertiggestellt sein.© Foto: Holger Bergmann
Im alten Verwaltungsgebäude der Zeche Hansa eröffnete das erste Deutsche Museum für digitale Kultur, das Binarium. Hier verfolgen Besucher die Entwicklung der Spielekonsolen von den 70er Jahren bis heute. Dazu hat der Initiator Christian Ullenboom Exponate aus aller Welt gesammelt und ausgestellt. So können die Besucher an 20 Spielstationen die alten Spiele selber testen. Im kommenden Jahr soll im Obergeschoss noch eine Ausstellung über die persönlichen Computer, auch PCs genannt, eröffnen.© Foto: Stephan Schütze
In Erinnerung an Karl Altenhenne, der 1945 im Rombergpark von Nazis ermordet wurde, steht in der nach ihm benannten Straße in Huckarde nun auch eine Legendentafel. Sie soll an sein Leben und seinem Kampf gegen die Herrschaft der Nationalsozialisten erinnern. Politiker, Bürger und ein Vertreter der Verwaltung enthüllten die Tafel.© Foto: Hannelore Tölke
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