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Das war das Jahr 2016 in Lütgendortmund

29.12.2016
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Nach rund einem Jahr Sanierungszeit macht es schon einiges her: das Lütgendortmunder Amtshaus. Kaputte Steine und Fenster sind ersetzt worden, die Mauerkronen mit Ziegeln abgedeckt. Auch die klassische Farbgestaltung ist wieder hergestellt worden.© Foto: Stephan Schütze
Schlitzohr, Pragmatiker und ein echtes Original: So wird Dieter Pohl, Vorsitzender der SG Lütgendortmund nicht nur von Vereinsmitgliedern bezeichnet. Für sein unentwegtes Engagement im Vereinsleben ist er mit der Ehrennadel des Deutschen Fußballbundes ausgezeichnet worden.© Foto: Stephan Schütze
Auch in Kley stellt man sich der Flüchtlingssituation und richtet im umfunktionierten Grundschulgebäude am Kleyer Weg eine Unterkunft ein. Hier finden insgesamt 66 Menschen eine vorläufige Bleibe. Die Kosten für den Umbau belaufen sich auf etwa 210 000 Euro.© Foto: Stephan Schütze
Prächtiger hätte das Wetter kaum sein können für den Saisonauftakt am Wasserschloss Haus Dellwig. Zwar ist es noch recht frisch, dennoch kommen viele Besucher, die es sich bei Kaffee, Kuchen und Grillwürtchen gut gehen lassen. Außerdem nutzten viele die Gelegenheit, das Museum im östlichen Vorhofgebäude zu besuchen. Dort ist zu sehen, wie Menschen in Lütgendortmund vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhundert gelebt haben.© Foto: Stephan Schütze
Lehrer und Eltern, vor allem aber die Schüler freuen sich über das neues Schmuckstück der Steinhammer Grundschule in Marten. Nach einjähriger Bauzeit ist der Fahrradparcours auf dem Schulhof eröffnet. Hier können die Mädchen und Jungen gefahrlos für den Straßenverkehr üben.© Foto: Stephan Schütze
Das passiert eben nicht nur im professionellen Rennsport: Wegen schweren Regefällen muss das Dorstfelder Seifenkisten nach den zweiten Lauf abgebrochen werden. „Liebe Fahrer, liebe Zuschauer, es ist beendet“, verkündet Arne Thomas von der veranstaltenden Jugendfreizeitstätte.© Foto: Stephan Schütze
Im Juli gedenkt man in Lütgendortmund dem ersten schweren Fliegerangriff in der Nacht vom 3. auf den 4. Juli. Auf dem Bild zu sehen sind die rauchenden Trümmer des Bauunternehmens Louis Crämer, im Hintergrund die evangelische Kirche. „Es wurden 49 Sprengbomben und viele Hundert Brandbomben abgeworfen, die große Verwüstungen im Lütgendortmunder Zentrum anrichteten“, berichtet Heimatforscher Wilhelm Mohrenstecher.© Foto: Lütgen-Archiv
Nach 25 Jahren Ehe und 30 Jahren Piano-Betrieb ist Schluss. Natürlich nicht mit der Ehe, wohl aber mit dem Musiktheater. Ulrike und Volker Schneider ziehen sich nach einer rauschenden Party zurück, die neuen Betreiber Jenny Doré und Thomas Falke stehen bereits in den Startlöchern.© Foto: Dietmar Bock
Bereits seit fünf Jahren feiern die Bewohner der Germania-Siedlung ihr gemeinsames Fest. Diesmal allerdings endet es mit einem Schrecken: In der Nacht auf Sonntag brennt das Festzelt aus unbekannten Gründen ab, nur verkohlte Stangen blieben zurück. Der Schaden beträgt etwa 2800 Euro.© Foto: Stephan Schütze
110 Jahre Amtshaus Marten. Diese stolze Zahl nahm das Netzwerk Zwischen Arbeit und Ruhestand (Zwar) zum Anlass, Besucher durch das altehrwürdige Gebäde zu führen. Gleichzeitig feierte es auch den 100 Geburtstag von Rudi Eilhoff, dem Namendgeber des Rudi-Eilhoff-Bildungswerkes.© Foto: Stephan Schütze
Fast 20 Jahre lang hat man bei der der Martin-Luther-Gesamtschule auf einen Anbau einer Mensa gewartet. Im November erfolgt dann endlich der erste Spatenstich im Beisein von Oberbürgermeister Ullrich Sierau. Auch in den Scgulhofbereich wird investiert, neben Spielflächen sich Rückzugsbereiche geplant, die als „grüne Klassenzimmer genutzt werden können. Der Bau mit 800 Plätzen kostet 3,5 Millionen Euro.© Foto: Stephan Schütze
Er fühle sich geehrt, wolle sich aber nicht in den Vordergrund stellen, sagt Bernhard Bürgermann. In Rom hebt man seine Arbeit aber durchaus hervor: Für 24 Jahre Engagement in der Gemeinde Christus unser Friede in Oespel erhielt er den päpstlichen Orden „Pro Ecclesia et Pontifice“.© Foto: Stephan Schütze
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