Kostenfaktor Parkplatz: Dortmunds Preise überraschen im Deutschland-Vergleich

immowelt-Analyse

Viele Dortmunder müssen für einen Dauerparkplatz zahlen – vor allem Anlieger in der Innenstadt. Im bundesweiten Preisvergleich belegt Dortmund einen überraschenden Platz.

Dortmund

, 04.06.2020, 17:54 Uhr / Lesedauer: 1 min
Dauerparkplätze (Archivbild) sind vor allem in Innenstädten heiß begehrt.

Dauerparkplätze (Archivbild) sind vor allem in Innenstädten heiß begehrt. © Dieter Menne (A)

Einen dauerhaften Auto-Parkplatz in Innenstadtnähe wünschen sich wahrscheinlich viele Dortmunder Anlieger - doch gefühlt können sich nur wenige einen sichern. Und dann meist für viel Geld. Eine Analyse des Immobilienportals immowelt zeigt jedoch: Im bundesweiten Großstadt-Vergleich sind die Mieten für Dauerparkplätze in Dortmund verhältnismäßig günstig.

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Die Angebotspreise von Stell- und Garagenplätzen in 14 deutschen Großstädten wurden bei der immowelt-Analyse untersucht und verglichen, und zwar auf Basis aller Garagen und Stellplätze, die im Jahr 2019 auf immowelt.de inseriert wurden.

Am teuersten sind Tiefgaragen-Plätze in den Innenstädten. Schnell werden dreistellige Summen fällig – im Monat! Am höchsten ist die Stellplatz-Miete in Frankfurt: satte 285 Euro pro Monat müssen für einen Innenstadt-Parkplatz hier teils bezahlt werden.

Parkplätze in Randbezirken vergleichsweise günstig

Ebenfalls teuer sind die Innenstadt-Stellplätze in München (bis 170 Euro), Berlin (bis 160 Euro) und Stuttgart (bis 150 Euro). Hingegen liegen die Preise für Stellplätze am Stadtrand oft zwischen 10 und 20 Euro.

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Der Preis für Innenstadt-Plätze in Dortmund ist der zweit-niedrigste des Rankings: bis zu 67 Euro müssen Dortmunder bezahlen. Der niedrigste Preis im Stadtgebiet liegt bei 23 Euro. Dauerparkplätze in Essen sind am günstigsten: Dort liegt die Spanne zwischen 18 und 66 Euro.

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