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Depressionstag in Hombruch

Im Marien Hospital präsentierten sich am Depressionstag Selbsthilfegruppen und Fachleute.
02.10.2009
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Jochen Kieren und Sabine Romahn informieren über die Arbeit der Diakonie
Iris Zupke (li) und Gisela Huesmann (re) arbeiten beide mit Leidenschaft im Seniorenbüro in Hombruch."Unsere Arbeit macht uns viel Freude, weil wir direkt Hilfestellung geben können und das Büro nicht so überlaufen ist. Da können wir uns auch für jeden einzelnen Menschen Zeit nehmen.
Typische Aussagen von Depressiven sollen auf den Boden geklebt die Gedankengänge von Depressiven verdeutlichen und zu der Frage an die Besucher führen: "Sind Ihnen diese Gedanken bekannt?"
Handwerkliches Arbeiten hilft psychisch erkrankten Menschen, weil es ihnen dabei hilft, von ihren Gedanken wegzukommen. Hier die Ergebnisse der Ergotherapie.
In den Tagesstätten für psychisch Kranke und in der Kontaktstelle können Erkrankte ihre handwerklichen Fähigkeiten üben.
Auf den Boden geklebte Wegweiser sollen den Weg aus der Depression heraus aufzeigen.
Die Patienten vom Friederike-Fliedner-Haus, einem Wohnheim für psychisch Kranke, verkaufen ihre selbst gemachten Pralinen.
Während der Vorträge bleibt es sogar am Kuchenstand leer. Erst danach füllen sich die Gänge des Krankenhauses wieder.
Frank (li.) und Eckhard (re.) wohnen beide in Dortmund und gehen regelmäßig zu einer Selbsthilfegruppe gegen Depressionen. Am Depressionstag wollen sie über die Gruppe informieren und halten dabei gerne auch mal ein Pläuschchen miteinander.