Der Bomben-Sonntag in 76 Bildern

Foto-Rückblick

Der Umzug einer veritablen Kleinstadt, die Suche nach versteckten Anwohnern, die Entschärfung von 1,5 Tonnen purem Sprengstoff - der Bomben-Sonntag in Hörde bot eine Fülle an Motiven für unseren Fotografen Dieter Menne. Wir lassen den Tag noch einmal Revue passieren.

DORTMUND

, 30.11.2014, 19:22 Uhr / Lesedauer: 2 min
Genau 59 Minuten brauchten die Entschärfer, um die Zünder zu entfernen und unschädlich zu machen. Hier präsentiert Kampfmittelräumerin Tanya Beimel.

Genau 59 Minuten brauchten die Entschärfer, um die Zünder zu entfernen und unschädlich zu machen. Hier präsentiert Kampfmittelräumerin Tanya Beimel.

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Rettungskräfte machen aus Westfalenhalle Notunterkunft

Die Westfalenhallen haben sich am Sonntagmorgen in eine Notunterkunft verwandelt. Menschen, die wegen der Bombenentschärfung ihre Wohnungen verlassen müssen, können hier auf die erfolgreiche Entschärfung warten.
30.11.2014
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Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
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nur Stunden nach dem Ende der Kinderlachen-Gala.

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Rettungskräfte machen aus Westfalenhalle Notunterkunft

Die Westfalenhallen haben sich am Sonntagmorgen in eine Notunterkunft verwandelt. Menschen, die wegen der Bombenentschärfung ihre Wohnungen verlassen müssen, können hier auf die erfolgreiche Entschärfung warten.
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Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
Das Deutsche Rote Kreuz hat die Westfalenhalle 2 für die Evakuierten hergerichtet.© Foto: Dieter Menne
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Derweil spielte sich auf den Straßen des etwa teilweise bis zu drei Kilometer breiten Sperrgebiets in Hörde und den umliegenden Stadtteilen eine

ab. 17.000 Bürger mussten die Riskozone verlassen, bevor auf dem Wilo-Gelände an der Nortkirchenstraße mit der Entschärfung der Luftmine begonnen werden konnte. Die meisten Betroffenen hielten sich an die Vorgabe und hatten bis 9 Uhr das Gebiet verlassen. Es kam immer wieder zu Ausreisestaus.

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Vor Bombenentschärfung: Bewohner verlassen Evakuierungszone

17.000 Menschen mussten am Sonntagmorgen Hörde wegen der Bombenentschärfung verlassen. Wir waren vor Ort dabei.
30.11.2014
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In der Sperrzone herrschte in der Stunde vor dem Ende der Frist reges Treiben.© Foto: Dieter Menne
Die Abfahrten der B54 wurden bereits um kurz nach 8 Uhr gesperrt.© Foto: Dieter Menne
Die Abfahrten der B54 wurden bereits um kurz nach 8 Uhr gesperrt.© Foto: Dieter Menne
Im Sperrbezirk herrschte in der Stunde vor dem Ende der Frist reges Treiben.© Foto: Dieter Menne
Im Sperrbezirk herrschte in der Stunde vor dem Ende der Frist reges Treiben.© Foto: Dieter Menne
Die Entschärfer schauen sich schon mal die Bombe auf dem Wilo-Gelände an. Auf dem Gelände wurde nun eine zweite Bombe gefunden.© Foto: Dieter Menne
Die Entschärfer schauen sich schon mal die Bombe auf dem Wilo-Gelände an.© Foto: Dieter Menne
Am Clarenberg gab es bei der Abreise Staus.© Foto: Dieter Menne
Im Sperrbezirk herrschte in der Stunde vor dem Ende der Frist reges Treiben.© Foto: Dieter Menne
Im Sperrbezirk herrschte in der Stunde vor dem Ende der Frist reges Treiben.© Foto: Dieter Menne
Im Sperrbezirk herrschte in der Stunde vor dem Ende der Frist reges Treiben.© Foto: Dieter Menne
Im Sperrbezirk herrschte in der Stunde vor dem Ende der Frist reges Treiben.© Foto: Dieter Menne
Im Sperrbezirk herrschte in der Stunde vor dem Ende der Frist reges Treiben.© Foto: Dieter Menne
Im Sperrbezirk herrschte in der Stunde vor dem Ende der Frist reges Treiben.© Foto: Dieter Menne
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Diejenigen, die nicht gehen wollten, zu finden, war nach 9 Uhr die Aufgabe von hunderten Mitarbeitern von Ordnungsamt, Polizei und Feuerwehr. Sie

in der Evakuierungszone. Parallel dazu fuhr die Rettungswagen-Flotte knapp 150 Krankentransporte für Menschen, die ihre Wohnungen nicht aus eigener Kraft verlassen konnten. Im Zuge der Kontrollen retteten die Helfer einem hilfsbedürftigem Mann

. Die Polizei verbuchte noch einen anderen Erfolg. Sie erwischte zwei Einbrecher inklusive Beute und Einbruchswerkzeug. Die Kontrollen und die Transporte verliefen so reibungslos, dass die Risiko-Zone bereits kurz nach 13 Uhr menschenleer war - eine knappe halbe Stunde schneller als ursprünglich geplant.

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Bombenentschärfung: Kontrollen in der Evakuierungszone

Rund 1000 Einsatzkräfte kontrollierten am Sonntagvormittag, ob die Evakuierungszone auch tatsächlich menschenleer war.
30.11.2014
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Ordnungsamt und Polizei gingen von Tür zu Tür - und entdeckten noch so manchen Bürger.© Foto: Dieter Menne
Insgesamt 125 Krankentransporte waren angemeldet worden.© Foto: Dieter Menne
Alle Straßen im Risko-Gebiet wurden gesperrt.© Foto: Dieter Menne
Ordnungsamt und Polizei gingen von Tür zu Tür - und entdeckten noch so manchen Bürger.© Foto: Dieter Menne
Insgesamt 125 Krankentransporte waren angemeldet worden.© Foto: Dieter Menne
Ordnungsamt und Polizei gingen von Tür zu Tür - und entdeckten noch so manchen Bürger.© Foto: Dieter Menne
Insgesamt 125 Krankentransporte waren angemeldet worden.© Foto: Dieter Menne
Ordnungsamt und Polizei gingen von Tür zu Tür - und entdeckten noch so manchen Bürger.© Foto: Dieter Menne
Alle Straßen im Risko-Gebiet wurden gesperrt.© Foto: Dieter Menne
Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann, Dortmunds OB Ullrich Sierau und Dortmunds Polizei-Chef Gregor Lange inspizierten die Kontrollen.© Foto: Dieter Menne
Ordnungsamt und Polizei gingen von Tür zu Tür - und entdeckten noch so manchen Bürger.© Foto: Dieter Menne
Alle Straßen im Risko-Gebiet wurden gesperrt.© Foto: Dieter Menne
Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann, Dortmunds OB Ullrich Sierau und Dortmunds Polizei-Chef Gregor Lange inspizierten die Kontrollen.© Foto: Dieter Menne
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Währenddessen strömten immer mehr betroffene Bürger in der

. Schließlich warteten dort 771 Menschen bei Brötchen und Nudeln auf die Entschärfung.

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Bombenentschärfung: Warten in der Westfalenhalle

Über 500 Evakuierte sind am Sonntag in der Notunterkunft in die Westfalenhalle 2 gekommen. Dort versorgt sie das Rote Kreuz, während sie auf die Entschärfung der Luftmine warten.
30.11.2014
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Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
Für die Evakuierten gab es Brötchen zum Frühstück und Nudeln zum Mittagessen - und vor allem viele offene Ohren und Ablenkung.© Foto: Dieter Menne
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Die Kampfmittelräumer machten schließlich um 13.42 Uhr ernst: Sie begannen an der Nortkirchenstraße mit der

der drei Zünder der drei Meter langen Bombe. 59 Minuten später meldeten sie Vollzug. Nur wenige Minuten später wurden alle Straßen- und Bahnstrecken-Sperren aufgehoben. Dortmunds Süden kehrte langsam wieder zur Normalität zurück. Die Bombe wurde derweil mit einem Kran aus der Baugrube gehievt. Bevor sie abtransportiert wurde, machten die Entschärfer noch das obligatorische

.

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Das ist die entschärfte 1,5-Tonnen-Luftmine

Sie hielt Dortmund einen halben Tag in Atem: die Luftmine auf dem Wilo-Gelände in Hörde. Am Sonntag um 14.41 wurde sie erfolgreich entschärft. Wir haben die Bilder von ihrem Abtransport.
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Genau 59 Minuten brauchten die Entschärfer, um die Zünder zu entfernen und unschädlich zu machen.© Foto: Dieter Menne
Genau 59 Minuten brauchten die Entschärfer, um die Zünder zu entfernen und unschädlich zu machen. Hier präsentiert Kampfmittelräumerin Tanya Beimel.© Foto: Dieter Menne
Genau 59 Minuten brauchten die Entschärfer, um die Zünder zu entfernen und unschädlich zu machen.© Foto: Dieter Menne
Genau 59 Minuten brauchten die Entschärfer, um die Zünder zu entfernen und unschädlich zu machen.© Foto: Dieter Menne
Genau 59 Minuten brauchten die Entschärfer, um die Zünder zu entfernen und unschädlich zu machen.© Foto: Dieter Menne
Genau 59 Minuten brauchten die Entschärfer, um die Zünder zu entfernen und unschädlich zu machen.© Foto: Dieter Menne
Genau 59 Minuten brauchten die Entschärfer, um die Zünder zu entfernen und unschädlich zu machen.© Foto: Dieter Menne
Genau 59 Minuten brauchten die Entschärfer, um die Zünder zu entfernen und unschädlich zu machen.© Foto: Dieter Menne
Genau 59 Minuten brauchten die Entschärfer, um die Zünder zu entfernen und unschädlich zu machen.© Foto: Dieter Menne
Die Entschärfer holten die drei Meter lange Bombe mit einem Kran aus der Baugrube.© Foto: Dieter Menne
Die Entschärfer holten die drei Meter lange Bombe mit einem Kran aus der Baugrube.© Foto: Dieter Menne
Die Entschärfer holten die drei Meter lange Bombe mit einem Kran aus der Baugrube.© Foto: Dieter Menne
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