Der Dr. Jekyll und Mr. Hyde unter den Chorleitern

26.06.2007, 17:56 Uhr / Lesedauer: 1 min

Höchsten Seit einem halben Jahr ist Winfried Meyer nun Chorleiter beim Männergesangsverein Höchsten-Sommerberg. Arne Niehörster sprach mit ihm über die vergangenen sechs Monate und die Planungen des Chors.

Herr Meyer, welche Musik hören sie denn privat?

Meyer (lacht): Neben der Klassik liebt mein zweites Ich Jazz, R´n´B und HipHop. Die Musik höre und mache ich. Meine zwei Gesichter, wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde.

Im Chor geht es klassisch zu. Wie liefen die ersten sechs Monate als neuer Chorleiter?

Meyer : Ich habe von meinem Vorgänger Siegfried Schlüter einen exzellenten Chor übernommen er hat eine tolle Arbeit gemacht. Mit den Mitgliedern verstehe ich mich prima. Die Kennenlernen-Phase ist vorbei und ich konnte meine Ideen mit einbringen.

Und die wären?

Meyer : Die Musik lebendiger machen und präsentieren. Nicht nur stur nach der Komponisten-Vorlage arbeiten. Das hat schon erfolgreich bei unserem Sommerkonzert vor drei Wochen in Wellinghofen geklappt.

Wie sehen die nächsten sechs Monate in der Chorarbeit aus?

Meyer : Schon jetzt laufen die Planungen für unser Weihnachtskonzert am 2. Advent. Insgesamt möchten wir uns musikalisch weiterentwickeln. Lebhafte und facettenreiche Musik machen. Und die Handschrift soll deutlich erkennbar sein.

Der Chor probt montags (19.30-20 Uhr) im Holzener Heidekrug. Interessierte willkommen.

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