Rund 60 Zuschauer sind zum ersten Abend des "Sommers am U" am Mittwoch gekommen. © Felix Guth
Open-Air-Kultur

Der „Sommer am U“ ist gestartet – das sind die nächsten Termine

Ohne Eintritt, an der frischen Luft und mit ganz vielen Geheimtipps: Der „Sommer am U“ läuft in Dortmund wieder. Hier gibt‘s den ersten Abend im Re-Live und die nächsten Termine der Reihe.

Wie im Jahr 2020 muss der „Sommer am U“ auch im zweiten Corona-Jahr dezent „eingezäunt“ stattfinden. Um den Besucherzustrom kontrollieren zu können, gibt es nur einen Eingang zum Platz vor der kleinen Bühne. Auf dem Boden sind Zonen rings um die Liegestühle abgeklebt, in denen die Besucher ihre medizinischen Masken absetzen können. Am Eingang werden Kontaktdaten erfasst.

Rund 60 Zuschauerinnen und Zuschauer haben am Mittwochabend (16.6.) vor dem U-Turm Platz genommen, um die Auftaktveranstaltung anzusehen. Etwa genauso viele waren vor der Absperrung zu sehen, die dem Programm zumindest kurz lauschten, um dann vorbeizuschlendern. Zum „Kick-off“ standen die Indie-Band Fullax und DJ Steve Bascom auf dem Programm.

Der Autor Micha El Goehre hat unseren Reporter an den Kabarettisten Torsten Sträter erinnert.
Der Autor Micha El Goehre hat unseren Reporter an den Kabarettisten Torsten Sträter erinnert. © Felix Guth © Felix Guth

Außerdem hat der Autor und Poetry Slammer Micha El Goehre im Metal-Style die Besucher zum Lachen gebracht. Sein Auftritt erinnerte an den inzwischen ziemlich bekannten Kabarettisten Torsten Sträter, der aus Dortmund stammt.

31 weitere Termine stehen nun bis zum 27. August auf dem Plan des „Sommers am U“.

Jazz, Hip-Hop und ruhige Elektro-Musik

Am Sonntag (20.6.) spielt dann bereits ab 17 Uhr das Sebastian-Wiemhöfer-Quartett mit Gitarre, E-Bass, Schlagzeug und Trompete. Weiter geht es am Mittwoch (23.6.) ab 19.30 Uhr mit Hip-Hop von der Kunstfabrik, „Papier und Bleistift“, Stevo 159 und dem „Funk your head up DJ-Set“.

Für den 25. Juni (Freitag) steht „All the Time“ des „Vereins zur Förderung von Musik, Kunst und Kultur in urbanen Räumen“ Maschinerie auf dem Programm. Die Woche komplettieren am 27. Juni (Sonntag) EEPH und Cozy Lua mit ruhigen elektronischen Klängen.

Das Programm, das der Club Rekorder am 30. Juni (Mittwoch) gestaltet, ist laut der Internetseite des U-Turms noch nicht detailliert bekannt. Am 2. Juli (Freitag) steht dann „DEW21 Live“ auf dem Programm. Mehrere Nachwuchsbands aus dem Wettbewerb „Dortmund Calling“, der in den vergangenen Jahren lief, treten auf. Die erste Juli-Woche komplettieren am 4. Juli dann die Jazz-Musiker der Gruppe Quattro Uccelli.

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Kevin Kindel, geboren 1991 in Dortmund, seit 2009 als Journalist tätig, hat in Bremen und in Schweden Journalistik und Kommunikation studiert.
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Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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Felix Guth

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