Dortmunder U

Die „Fliegenden Bilder“ am U sind wieder da

Das Dortmunder Wahrzeichen musste knapp einen Monat ohne die spektakuläre LED-Installation auskommen. Nun leuchtet sie wieder.
Die Tauben lassen sich zu jeder vollen Stunde auf dem Dach des Dortmunder U blicken. Knapp vier Wochen waren sie allerdings nicht zu sehen. © Dieter Menne (Archiv)

Rund einen Monat lang war es auf der Spitze des Dortmunder U-Turms dunkel. Keine schwarz-gelben Kicker-Figuren bei BVB-Spielen, keine Tauben zur vollen Stunde.

Die „Fliegenden Bilder“, wie die Installation auf dem Dach des Dortmunder Wahrzeichens heißt, mussten nach zehn Jahren Betriebszeit erneuert werden. Pünktlich zu Weihnachten wurden die Sanierungsarbeiten beendet, wie das Dortmunder U auf Facebook schreibt.

Sanierung noch nicht vollständig abgeschlossen

Für die Fliegenden Bilder sind 1,2 Millionen LED-Lämpchen verantwortlich. Die sind auf 6.000 Lamellen mit jeweils 200 LEDs angeordnet.

Diese LED-Lamellen wurden während der Arbeiten ausgetauscht, wie auch die dazugehörigen Steuerungsmodule.

Der Grund dafür: Die LED-Lichter haben nach zehn Jahren Betrieb nicht mehr hell genug geleuchtet.

Die Sanierung wurde schon vor drei Jahren von Adolf Winkelmann, dem Kopf hinter den Fliegenden Bildern, angemahnt. 2018 hat der Stadtrat den Beschluss gefasst und 2,6 Millionen Euro wurden für die Arbeiten bewilligt.

Die Arbeiten sind jedoch noch nicht ganz vorbei, dafür ist eine weitere kurze Betriebspause der Fliegenden Bilder auf dem Dortmunder U schon geplant. Im Februar soll noch die Zuspieltechnik erneuert werden.

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